Lila Bücherwelten

Der lila Bücherblog für Fantasy und Romantik

J. P. Monninger: Liebe findet uns.

Liebe findet uns

Details:
Seitenzahl: 416 Seiten
Verlag: Ullstein
Erschienen: 14. Juli 2017

Das Buch auf amazon

Inhalt:
Es ist der eine letzte Sommer nach der Uni, bevor das echte Leben beginnt. Heather reist mit ihren zwei besten Freundinnen durch Europa. Sie liest Hemingway, lässt sich durch die Gassen der Altstädte treiben. Dass sie Jack begegnet, hätte sie nicht erwartet. Und schon gar nicht, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt. Er folgt Stationen aus dem alten Reisetagebuch seines Großvaters. Es ist sein Ein und Alles, und Jack beginnt die Schätze daraus mit Heather zu teilen. Die beiden besuchen die unglaublichsten Orte und verbringen die schönste Zeit ihres Lebens. Bis Jack völlig unerwartet verschwindet. Heather ist verzweifelt, wütend. Was ist sein Geheimnis? Sie weiß: Sie muss ihn wiederfinden.

Meine Meinung:
Hm … Ich finde es gerade echt schwer, dieses Buch zu bewerten. Irgendwie hatte ich einfach richtig große Erwartungen, aber die wurden nicht wirklich erfüllt.

Sprache:
Angefangen damit, dass ich den Sprachstil nicht so angenehm zu lesen fand. Manchmal hat es mich regelrecht ermüdet, den Roman weiterzulesen und ich habe die ganze Zeit auf den Moment gewartet, wenn mich das Ganze so richtig fängt – was leider irgendwie nicht passiert ist.
Der Schreibstil ist sehr poetisch, was an sich ja nicht schlecht ist, aber ich fand ihn hier einfach unpassend. Dadurch bekommt ein Buch, das eher als leichter Sommer- und Reiseroman taugen würde, eine unnötige Schwere und Langatmigkeit, die ich als nicht sehr angenehm empfand.

Figuren:
Die Figuren fand ich auch nur so mittelmäßig. Gerade Jack fand ich von Anfang an unsympathisch und seltsam. Er konnte mich leider so gar nicht überzeugen und hat mich um ehrlich zu sein meistens eher genervt. Seine Art ist extrem anstrengend und teilweise verwirrend – was nicht unbedingt dazu beigetragen hat, dass ich ihn besser leiden konnte.

Handlung:
Die große Liebe, von der hier die Rede ist, konnte mich leider auch nicht berühren. Es gab schon ein paar schöne Szenen zwischen Heather und Jack, aber das, was der Klappentext suggeriert, habe ich irgendwie vergebens gesucht. Diese einmalige, große, gigantische Liebe habe ich hier nicht gespürt, sorry.

Dazu kommt, dass die Handlung einfach unnötig und künstlich in die Länge gezogen wird. Man hätte alles straffen können und die Geschichte trotzdem genauso erzählen können.

Fazit:
Ein zu langatmiges Buch mit teilweise unsympathischen Figuren, das meiner Meinung auch zu sehr beworben wurde. Denn dadurch hat sich automatisch eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut, die definitiv nicht erfüllt werden konnte. 5 lila Punkte


Kathrin Wandres: In Between. Das Geheimnis der Königreiche.

in-between-das-geheimnis-der-knigreiche

Details:
Seitenzahl: 232 Seiten
Verlag: Impress
Erschienen: 6. Juli 2017

Inhalt:
Die 17-jährige Keylah lebt inmitten der dunklen Wälder des Landes Benoth, das zwischen zwei mächtigen Königreichen liegt. Nur die hohen Mauern der Siedlungen trennen dort die Menschen von dem, was draußen ist – den Ausgestoßenen, den Wolfsgestalten. Doch im Gegensatz zu den anderen liebt Keylah die freie Natur und kann ganze Tage in ihren selbstgebauten Baumhäusern verbringen. Ihre Gabe, drohende Gefahr körperlich zu spüren, scheint sie vor allem zu beschützen. Bis etwas geschieht, das sie nach Einbruch der Dunkelheit in den Wald zwingt und auf den unnahbaren Einzelgänger Deven stoßen lässt. Einen Mann, vor dem sie sich fürchten sollte, auch wenn ihre Gabe ihr etwas anderes sagt…

Meine Meinung:
Sprache:
Der Erzählstil von Kathrin Wandres gefällt mir wirklich gut. Er liest sich schnell, flüssig und war einfach sehr angenehm. Hier habe ich absolut gar nichts zu meckern. 🙂

Figuren und Handlung:
Also grundsätzlich gefällt mir die Idee der Geschichte wirklich gut. Hier wird nicht das Rad neu erfunden, aber das macht gar nichts, denn trotzdem finde ich die Grundessenz der Handlung wirklich interessant.
Teilweise hätte ich mir das aber ein bisschen … nun ja, spannender gewünscht. Mir kamen die Lösungen teilweise etwas zu einfach vor und auch so richtig überraschende Wendungen hätte ich mir etwas mehr gewünscht.
So wie es ist, ist es trotzdem ein gutes Buch – nicht falsch verstehen! Man hätte nur vielleicht nur noch ein bisschen mehr rausholen können. Es kam mir manchmal nur etwas … na ja, zu einfach vor. Ganz besonders am Ende des Buches.

Die Hauptfiguren fand ich wirklich gelungen. Keylah und Deven sind toll gezeichnet und konnten mich auf jeden Fall überzeugen. Bei den Nebenfiguren ist das nicht so ganz gelungen meiner Ansicht nach, hier hätte etwas mehr kommen können. Aber da ich die Protagonisten gern mag, ist das okay. 😀

Fazit:
Insgesamt ist „In Between“ für mich ein nettes Buch für Zwischendurch, das mir im Endeffekt aber leider weder besonders positiv – aber auch nicht negativ! – im Gedächtnis bleiben wird. Man hätte mehr rausholen können, denn die Autorin hat definitiv ganz viel Talent. Deshalb bin ich jetzt gespannt auf weitere Projekte von Kathrin Wandres, die ich sicherlich lesen werde. 6,5 lila Punkte


Anke Unger: Der magische Blick (Die Chroniken der Götter 2).

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Details:
Seitenzahl: 307 Seiten
Verlag: Dark Diamonds
Erschienen: 28. Juli 2017

Inhalt:
Noch immer wird das einstige Land des Lichts von düsteren Mächten beherrscht. Im Geheimen versucht die Magierin Areshva, die Göttin der Dunkelheit zu stürzen und um ihr Ziel zu erreichen, sind ihr alle Mittel recht. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen den einen Mann stellen muss, der ihr Herz höherschlagen lässt, denn Silvrin weiß nicht, dass sie beide im Grunde auf derselben Seite stehen. Und auch nicht, dass sie die gleiche magische Fähigkeit besitzen: einen Blick, der das Unsichtbare erkennen lässt…

Meine Meinung:
Sprache:
Wie auch schon in Band 1, schafft es Anke Unger durch ihren besonderen Sprachstil zu überzeugen. Er ist definitiv nicht wie andere, die ich kenne und das hat mich auch dieses Mal wieder begeistert. Man braucht zwar immer seine Zeit bis man so richtig drin ist – aber wenn das passiert ist, liebt man ihn. Für High Fantasy finde ich ihn einfach super und mal was ganz anderes.

Figuren und Handlung:
Ich muss sagen, dass mir die Fortsetzung sogar noch einen Ticken besser gefallen hat als der Vorgänger. Ich denke, das liegt zu einem großen Teil auch daran, weil man die komplexe Welt schon ein wenig kennt und auch die Figuren nicht zum ersten Mal trifft. Ich bin gleich reingekommen und habe mich sehr gut dort zurecht gefunden.

Es war wieder spannend und auch wenn es ein paar Längen gab, habe ich mich immer gut unterhalten gefühlt.
Es gibt neue Wendungen, interessante Zusammenhänge und Handlungsstränge, die ich so nicht erwartet hätte. Man merkt definitiv, dass da noch so einiges auf die Leser zukommen wird.

Areshva hat es mir in Band 1 nicht ganz so leicht gemacht, aber hier finde ich, dass sie eine deutliche Entwicklung durchmacht. Das finde ich super, denn dadurch wirkt sie authentisch und sympathisch.
Silvrin ist ja mein heimlicher Favorit, muss ich gestehen. 😉 Ihn fand ich schon in Band 1 super und das hat sich in der Fortsetzung auch nicht geändert – eher im Gegenteil. Ein toller Held, ein toller Charakter und ein toller Mensch.

Fazit:
Ein zweiter Band, der in meinen Augen sogar besser als der erste ist und mich in eine Welt voller Magie und Fantasie entführt hat. Der außergewöhnliche Sprachstil von Anke Unger macht „Der magische Blick“ zu etwas ganz Besonderem – genauso wie die gesamte Reihe. 7,5 lila Punkte


C. M. Spoerri: Die Legenden von Karinth 2.

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Details:
Seitenzahl: 440 Seiten
Verlag: Sternensand Verlag
Erschienen: 13. August 2017

Das Buch im Verlagsshop.
Das Buch auf Amazon.

Inhalt:
Die Suche nach der Elfenprinzessin hat Maryo Vadorís nach Karinth gebracht. In ein Land, das voller Geheimnisse und Mythen ist und dessen Kultur sich stark von Maryos Heimat unterscheidet. Eigentlich will der selbstbewusste Elf nur seine Aufgabe erfüllen und so rasch wie möglich die Rückreise antreten. Aber die Prinzessin ist schwer zu finden, da sie in die Hände eines legendären Sklavenhändlers gefallen ist. Außerdem stößt Maryo auf eine uralte Prophezeiung, die sein Schicksal besiegeln könnte. Und dann lassen die Götter seinen Weg auch noch ausgerechnet mit einem Volk kreuzen, das Elfen abgrundtief hasst: den Amazonen von Karinth.

Meine Meinung:
Wow, was für ein Buch!
Spannend, mitreißend und überraschend von der ersten bis zur letzten Seite.

So, das musste jetzt einfach mal raus, bevor ich zur eigentlichen Rezension komme. 😉
Ich bin bei High Fantasy immer recht kritisch, weil ein Buch in diesem Genre wirklich einiges zu bieten haben muss, um mich zu überzeugen. Schon Band 1 der „Legenden von Karinth“ hat mich allerdings richtig mitgerissen und überzeugt – und mich zu einem riesigen Maryo-Fan gemacht.
Tja, das hat sich in Band 2 nur wieder bestätigt! Ich liebe die Figur des späteren Elfenkapitäns einfach so sehr und finde seine Sprüche genial.
Er kam anfangs in dieser Fortsetzung zwar zunächst länger nicht vor, da die Geschichte aus mehreren Perspektiven mit unterschiedlichen Handlungssträngen erzählt wird – die dennoch zusammenhängen und zwar noch viel mehr, als man anfangs denken würde -, aber ich wurde seeeehr gut getröstet. Mit einer Figur, die ich genauso umwerfend wie Maryo finde – sorry, ich hoffe, er liest das jetzt nicht. 😀

Obwohl ich dachte, dass ich in etwa wüsste, wohin die Geschichte führt – nichts da. Es kamen so viele neue Wendungen hinzu, viele Überraschungen und Verbindungen, die ich so niemals vermutet hätte. Es gab zahlreiche Actionszenen, die mich haben den Atem anhalten lassen, aber auch ruhige Passagen, in denen wir die wundervollen Figuren näher kennenlernen und wichtige Informationen bekommen.

Zudem lernt man die vielschichtige Welt von Karinth kennen, die nicht nur aus Menschen besteht, sondern ebenso aus Elfen und Amazonen. Ich finde es faszinierend, wie die Autorin es hinbekommt, so viele Kulturen zu erschaffen, zu verbinden und auf eine Weise darzustellen, die auf mich sehr authentisch wirkt.

Hier braut sich etwas Großes zusammen, das wohl noch einige Bände über andauern und uns damit in Atem halten wird, da bin ich mir sicher. Das Ende lässt mich sehnlichst auf Band 3 hoffen, auch wenn Maryo laut dem Nachwort gerade nicht so viel Lust dazu hat. 😀 Das Nachwort ist sowieso das i-Tüpfelchen der wundervollen und spannenden Geschichte und macht mir unglaublich große Hoffnung auf etwas richtig Tolles. Etwas, auf das ich die ganze Zeit über gehofft hatte …

Fazit:
Ein unglaublich gutes High Fantasy-Werk, das mich von Anfang an begeistern konnte. Hier gibt es Spannung, überraschende Wendungen und umwerfende Figuren, die ich allesamt liebe. Wer High Fantasy mag, wird „Die Legenden von Karinth“ lieben – und alle anderen auch! 10 lila Punkte


Jamie Shaw: Rock my Dreams. (The Last Ones to know 4)

Rock my dreams

Details:
Seitenzahl: 481 Seiten
Verlag: Blanvalet
Erschienen: 17. Juli 2017

Das Buch auf amazon

Inhalt:
Hailey Harper hat einen Plan: so schnell wie möglich ihr Studium absolvieren, um nicht länger finanziell von ihrem Onkel abhängig zu sein. Doch dann begegnet sie Mike, und plötzlich kann sie an nichts anderes mehr denken. Mike ist der Drummer der berühmten Rockband The Last Ones to Know, er ist süß, witzig – und der Exfreund ihrer Cousine Danica, die ihn jetzt, da er berühmt ist, unbedingt zurückgewinnen will. Hailey geht auf Abstand, doch sie hat die Rechnung ohne Mike gemacht: Für ihn ist Hailey das Mädchen, auf das er sein Leben lang gewartet hat – und er wird alles tun, um ihr das zu beweisen …

Meine Meinung:
Ich habe dem letzten Band der Reihe mit einem lachenden und einem weinenden Augen entgegengesehen. Denn einerseits habe ich mich so sehr auf Mikes Geschichte gefreut, aber andererseits würde danach die Reihe zu Ende sein.
Ich hatte große Erwartungen an Band 4 der Reihe, denn ehrlich gesagt war Mike von Anfang an mein Liebling der Band. Er ist ruhig und hat schon in den Vorgängerromanen so viel romantische und wunderbare Dinge gesagt, dass man gar nicht anders kann, als ihn zu lieben.
Ein Rockstar, der sich nicht auf die zahlreichen Groupies einlässt, sondern auf die einzige und wahre Liebe wartet? Geht es eigentlich noch perfekter?

Die Geschichte von Hailey und ihrer Cousine Danica fand ich ebenfalls sehr mitreißend. Hailey hat einen großen Traum: Sie will Tierärztin werden. Doch um das zu erreichen braucht sie die Unterstützung ihres Onkels – Danicas Vater. Deshalb erduldet sie die absolut furchtbare Behandlung, die gemeinen Sprüche und das schäbige Verhalten ihrer Cousine, die zu allem Überfluss auch noch die Exfreundin von Mike ist.
Ja, ihr seht, hier wird es wirklich kompliziert. 😉

Jedenfalls fand ich die Entwicklung zwischen Mike und Hailey wunderschön und anfangs auch nicht überstürzt. Gut, dann irgendwann ging doch alles recht schnell, aber ich will mal darüber hinwegsehen, weil es so romantisch und wunderschön war. Weil Mike einfach so romantisch und wundervoll ist. Weil er der Inbegriff eines Traummannes ist.

Fazit:
Für mich der beste Band der tollen Reihe, der mich bis auf ein paar Kleinigkeiten völlig überzeugen konnte. Ich liebe Mike und ich liebe seine Geschichte. 10 lila Punkte


Blogtour „Romina“

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Willkommen zu meinem Tag der Blogtour rund um das Buch „Romina. Tochter der Liebe“ von Annie Laine!
Ihr erfahrt heute einiges über Eros und Psyche – die im Buch eine große Rolle spielen. Aber wer sind die beiden überhaupt? Warum sind sie wichtig in der Geschichte? Und wie werden sie im Roman beschrieben?

 

  1. Die Sage von Eros und Psyche
Kommen wir zunächst zu Psyche. Sie war die jüngste von drei Königstöchtern und so schön, dass die Leute anfingen sie mit Aphrodite, der schönsten Göttin zu vergleichen. Die nahm das allerdings nicht ganz so gut auf und schickte ihren Sohn Eros, den Gott der Liebe, los, um Psyche in einen Mann ohne Ansehen verliebt zu machen, um sie bloßzustellen.
Tja, was die Gute nicht bedacht hatte – dass Eros der umwerfenden Ausstrahlung der Psyche nicht widerstehen konnte und sich selbst in sie verliebte.
Blöd gelaufen, würde ich sagen, oder?

Amor und Psyche

Er hielt es allerdings für keine Gute Idee, sich als Gott erkennen zu geben und schafft es durch einen Trick, Psyche auf den höchsten Berg der Gegend zu kriegen, wo angeblich ihr zukünftiger Ehemann auf sie warten sollte.

IAmor und Psyche 3m Endeffekt war es dann nur der Westwind, der die Arme zum Palast des Eros brachte, wo es ihr an absolut gar nichts fehlte. Außer der Freiheit, aber hey, wer wird das schon so genau nehmen?
Eros erschien ab dann immer nachts bei Psyche und erklärte ihr, dass sie sich in der Dunkelheit lieben würden, doch am Tag wäre sie allein. Ziemlich naiv und ein wenig dämlich von ihr – aber sie willigte ein.

 

 

So ging es eine Weile, doch natürlich wurde Psyche irgendwann recht langweilig so ganz allein. Deshalb durfte sie für einen Tag ihre Geschwister in den Palast bringen.
Die Schwestern waren wohl neidisch auf den Reichtum des Palasts, in dem Psyche lebte, und redeten ihr ein, dass es sehr seltsam war, dass sich ihr geheimnisvoller Lover nicht zeigen wollte. Tja, die Panikmache funktionierte und in der nächsten Nacht zündete Psyche eine Kerze an, um den schlafenden Eros verbotenerweise anzusehen. Als der das merkte verschwand er und Psyche erkannte, dass sie ihn verloren hatte.

 

Vor Verzweiflung und Trauer streifte Psyche fortan durch die Welt bis sie irgendwann

in den PalaAmor und Psyche 2st der Aphrodite kam, und sie anflehte, ihr Eros zurückzugeben. Die jedoch stellte ihrer unliebsamen Schwiegertochter erst mal ein paar Aufgaben, die sie erfüllen sollte.
Die ersten erledigte sich mit Bravour – und ein wenig göttlicher Hilfe -, aber für die dritte musst sie in die Unterwelt steigen und von Persephone, der Frau des Hades, Schminke holen. Jap, Schminke. Für die unglaubliche Schönheit der Aphrodite, ihr wisst schon.
Sie bekam das Gewünschte, aber wurde leichtsinnig und benutzte etwas davon für sich. Das heißt, sie wollte etwas davon benutzen, doch als sie Schachtel öffnete, legte sich ein Schlafzauber über sie.

Der Held in strahlender Rüstung alias Eros schafft es aber, den Zauber von Psyche zu nehmen, die daraufhin ihre Aufgaben alle erfüllen kann. Zeus lässt sich sogar auf Eros‘ Bitten hin erweichen und nimmt Psyche allen
Ernstes als Unsterbliche in den Olymp auf. Bei seinen ganzen Frauengeschichten kann er da wohl auch schlecht Nein sagen. Tja und so lebten sie glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.

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2. Eros und Psyche in „Romina“

Oder auch nicht. Denn bei „Romina“ erfahren wir, wie es mit den beiden weitergeht. Eros ist nämlich kein geringerer als der Vater von Romina und Psyche ihre Stiefmutter. Und sie erfüllt ihre Rolle wirklich super – also, wenn man von einer bösen Stiefmutter ausgeht, versteht sich.
Ein kleines Zitat gefällig? 😉

„Psyche war eine der hübschesten Bewohnerinnen des Olymps, mit ihrem seidigen blonden Haar und der zierlichen Figur, die heute durch einen weißen Chiton mit hohem Beinschlitz betont wurde. Aber ihr Charakter war … Sagen wir einfach, ich konnte nicht verstehen, was Eros an ihr fand.“ (aus: Romina. Tochter der Liebe von Annie Laine, Pos. 392)

Auch berichtet Romina von wundervollen Erlebnissen mit ihrer tollen Stiefmutter. Sowas wie

„Du hast mich bei meiner ersten Flugstunde beinahe vom Olymp geworfen!“ (Pos. 1768)

oder

„Psyche meinte einfach immer, mich provozieren zu müssen.“ (Pos. 1782)

beschreiben das Verhältnis der beiden denke ich ganz gut.

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Der Tourplan mit allen Stationen:

1. Buchvorstellung: Bücherfarben HIER
2. Charaktere: MeMyBooksandIBlog HIER
3. Liebe: Bity’s Bücherwelt HIER
4. Der Olymp: Yunika’s Bücherwelt. HIER
5. Die Olympischen Götter: Jay’s Mixtape HIER
6. Eros und Psyche: Da seid ihr schon. 🙂
7. Autoreninterview: MitternachtsSchatten HIER

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Und natürlich gibt es auch was zu gewinnen!
Platz 1:
Postkarten, Romys Herzchenkette, Buttons und ein Säckchen mit funklenden Diamanten. Dazu gibt es ein E-Book von „Romina. Tochter der Liebe“ im Wunschformat.
Platz 1

Platz 2:
Postkarten, „Romina“-Halskette, Buttons und ein Säckchen mit funklenden Diamanten. Dazu gibt es ein E-Book von „Romina. Tochter der Liebe“ im Wunschformat.

Platz 2

Platz 3:
Postkarten, Buttons und ein Säckchen mit funklenden Diamanten.

Platz 3

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, beantwortet auf jedem der teilnehmenden Blogs eine Frage und sammelt so ein Los. 🙂
Meine Frage heute:

Kanntet ihr die Sage von Eros und Psyche vorher schon?

Teilnahmebedingungen:
– Teilnahme ab 18 oder mit Einverständnis der Eltern
– Versand nur nach D, A, CH
– Keine Barauszahlung des Gewinns möglich.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Die Gewinner erklären sich damit einverstanden, dass ihre Namen öffentlich genannt werden dürfen.
– Maximal ein Gewinn pro Gewinner.
– Das Gewinnspiel läuft bis zum 7. August 2017, 23:59 Uhr
– Blogspot/Wordpress/Facebook haben nichts damit zu tun.

 

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Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Amor_und_Psyche


Anne-Marie Jungwirth: Superior.

Superior

Details:
Seitenzahl: 344 Seiten
Verlag: Drachenmond Verlag
Erschienen: 8. Juli 2017

Das Buch will ich kaufen …

Inhalt:
Ein privilegiertes Leben und schier unbegrenzte Möglichkeiten das bietet die Superior Human Society ihren Mitgliedern. Zumindest denen, die es wert sind …
Du bist eine Superia, aber deine Gaben sind minderwertig.
Unzählige Male hat die 20-jährige Amelia diesen Satz schon gehört. Und jedes Mal war sie froh darüber.
Sie wollte nicht dazugehören.
Sie wollte nicht die Pflichten.
Sie wollte nicht, dass man ihr vorschrieb, mit wem sie sich paaren sollte.
Doch was Amelia will, ist für eine Andere bestimmt. Und was man von ihr will, ist schlimmer als eine Zwangsheirat.

Meine Meinung:
Sprache:
Der Erzählstil hat mir wirklich gut gefallen. Spannend, locker leicht zu lesen und flüssig. Es gab einige Perspektivenwechsel, die das Geschehen interessanter gestaltet haben als es mit nur einer Sicht der Fall gewesen wäre, also war das hier ein sehr gut gewähltes Mittel.

Figuren:
Amelia fand ich richtig gut. Sie ist keine typische Protagonistin, sondern steckt voller Fehler und Kanten. Sie ist impulsiv und baut auch mal Mist – aber das stört sie nicht. Sie nimmt sich selbst nicht allzu ernst und das macht sie in meinen Augen so sympathisch. Ein bisschen Anti-Protagonistin, was ich herrlich erfrischend finde.

Aus Nathan bin ich nicht so richtig schlau geworden. Manchmal fand ich ihn sehr sympathisch, aber hin und wieder fand ich ihn doch nicht so ganz durchschaubar.

Handlung:
Die Idee fand ich sehr faszinierend. Eine Welt, in der einige Privilegierte besondere Fähigkeiten besitzen und sich dadurch in ganz anderen Kreisen als die Normalsterblichen bewegen.
Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass genau das noch klarer im Buch vorkommt. Ich habe den Unterschied im Alltag zwischen den Superior und den normalen Leuten vermisst. Generell kamen mir ehrlich gesagt auch die Fähigkeiten zu kurz. Sie kamen schon hin und wieder vor, aber so richtig oft irgendwie nicht. Sie kamen mir nicht normal oder wirklich gebräuchlich vor, das hätte ich mir anders gewünscht.

Spannung kommt in der Geschichte auf jeden Fall auf, denn man weiß oft nicht, wer eigentlich Freund und wer Feind ist. Für Amelia wird die Lage immer ernster und sie muss einige schwerwiegende Entscheidungen treffen. Es gibt überraschende Wendungen und ein paar unvorhergesehene Ereignisse, die die Handlung abwechslungsreich gestalten.

Was ich noch schön gefunden hätte, wäre mehr über die Hintergründe der Superior zu erfahren. Also nicht nur innerhalb von Amelias Umkreis, sondern global. Mehr Details, mehr Infos, mehr Alltag und so weiter.

Trotzdem war die Geschichte alles in allem wirklich interessant und schön zu lesen.

Fazit:
Eine spannende Dystopie, die sich klasse liest. Ein paar Kleinigkeiten hätte ich mir persönlich noch gewünscht, aber das ist natürlich Geschmackssache. 7 lila Punkte


Sarina Bowen: True North 2. Schon immer nur wir.

True North 2

Details:
Seitenzahl: 417 Seiten
Verlag: Lyx
Erschienen: 21. Juli 2017

Das Buch will ich kaufen …

Inhalt:
Als Jude in seinen Heimatort in Vermont zurückkehrt, will er nicht mehr daran denken, was vor drei Jahren geschehen ist, als er alles verloren hat: seinen guten Ruf, seine Chance auf eine Zukunft – und Sophie. Seine große Liebe, deren Leben er in einer einzigen tragischen Nach zerstört hat. Sophie ist geschockt von Judes Rückkehr, denn der Mann, der für den Tod ihres Bruders verantwortlich ist, bringt ihr Herz auch nach all den Jahren noch gefährlich aus dem Takt. Und so sehr sie sich dagegen wehrt, spürt sie bald, dass diese Liebe keine Gesetze kennt –

Meine Meinung:
Sprache:
Wie auch schon in Band 1 der „True North“-Reihe konnte mich der fantastische Schreibstil der Autorin restlos überzeugen. Einfühlsam, mitreißend und authentisch lässt uns Sarina Bowen am Leben der Protagonisten teilhaben. Hier gibt es nichts zu meckern, denn der Erzählstil ist absolut perfekt für New Adult!

Figuren und Handlung:
In diesem zweiten Band geht es um wesentlich ernstere Themen als im Vorgänger. Drogensucht, Totschlag, häusliche Gewalt, Alkoholprobleme – hier findet man alles und noch mehr. Die Stimmung ist daher entsprechend düster und auch wenn es sich alles klasse liest und es sehr interessant ist, mehr über die Denkweise eines ehemals Süchtigen zu erfahren, der gerade ein paar Monate clean ist, fand ich die Atmosphäre insgesamt nicht so super.
Vermutlich lag das schlicht und ergreifend an meiner Erwartungshaltung. Denn in meinen Augen war es in Band 1 die unglaublich tolle Stimmung von Vermont, das Landleben und die wundervolle Familie, die mich so überzeugt und mitgerissen hat. Das macht die Reihe für mich so außergewöhnlich und hebt sie von anderen Romanen in dem Bereich ab.

Hier jedoch spielt das, was ich an Band 1 so geliebt habe, aber leider nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die Handlung könnte sich im Prinzip überall abspielen, Vermont ist eigentlich nur zufällig. Wenn wenigstens die Farm der Shipleys eine größere Rolle gespielt hätte … Aber die kam wirklich nur sehr selten mal kurz vor.

Die Geschichte von Jude und Sophie an und für sich ist durchaus schön und interessant, aber innerhalb dieser Reihe war ich leider ein wenig enttäuscht. Es ist trotzdem immer noch ein super Buch, nicht falsch verstehen. Aber er kommt für mich bei weitem nicht an das besondere Flair und den wundervollen Protagonisten von Band 1 heran.

Fazit:
Alleinstehend wäre das hier ein schöner New Adult – Roman, der sehr ernste Themen behandelt. Aber im Vergleich zu Band 1, der mich mit der besonderen Stimmung von Vermont so überzeugt hat, war ich leider ein wenig enttäuscht, da diese Atmosphäre hier völlig fehlt. 8 lila Punkte


Anke Unger (Blogtour „Der magische Blick“)

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Hallo ihr Lieben und willkommen zu einer neuen Runde der Blogtour zu „Der magische Blick“ von Anke Unger!
Ich stelle euch heute die super sympathische Autorin näher vor – und das anders als ihr es vermutlich gewöhnt seid. 😉 Nach einer normalen Frage-Antwort-Runde folgt nämlich ihr Leben in Buchtiteln. Was ihr euch darunter vorstellen könnt, seht ihr gleich.

Hier erstmal die Person, um die es eigentlich geht.

Offizielle Kurzbiographie:
AnkeAnke Unger genießt die urwüchsige Natur Schwedens, in der sie gemeinsam mit ihrer Familie lebt. Dort fantasiert sie von unsichtbaren Welten und außergewöhnlichen Wesen. So entstand auch ihr Debüt »Chroniken der Götter«, eine Fantasy-Reihe an der sie 29 Jahre lang mit Hingabe und Liebe zum Detail schrieb. Aus einer Idee wurde ein ganzes Lebenswerk: Eine Welt voller starker Gefühle und Dramatik, beherrscht von Göttern und Magie.

 

1. Steckbrief

– Geburtstag und Sternzeichen?
24.11.1966 – Schütze

– Ausbildung/Studium und Beruf?
1) Ausgebildete Lokalredakteurin mit Volontariat und mehrjährige Tätigkeit als freie Journalistin bei diversen Zeitungen
2) Studium der Germanistik, Polonistik und Amerikanistik in Frankfurt/Main mit dem Titel „M.A.“ (Magister Artium)
3) Medizinische Fachangestellte mit Diplom, mehrjährige Tätigkeit in der Administration einer Praxis in Deutschland und in Schweden
4) Tätigkeiten als freie Lektorin und als Verlagslektorin für einen katholischen Verlag

– Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich habe schon die Aufsätze in der Schule geliebt und mit 11 angefangen, Reisetagebücher zu schreiben (in die ich auch Rechnungen der Zeltplätze, der Jugendherbergen, Fotos und die Papiere der von uns verzehrten Schokoladen eingeklebt habe)

 

2. Fragen zu deiner Person

– Wenn du einen Wunsch frei hättest, was wäre das?
Dass meine Kinder den Partner ihres Herzens finden, ihre Ausbildung beenden und gut in den Beruf einsteigen

– Was ist deine liebste Kindheitserinnerung?
Meine beiden Brüder und ich sind sonntags immer sehr früh aufgestanden, um heimlich im Wohnzimmer zu spielen, was eigentlich verboten war. Wir haben dort aus Stühlen, Tischen und Sofakissen Schiffe oder Turnbahnen gebaut und sehr wilde Spiele veranstaltet oder alle unsere Legokisten ausgekippt und aus den Legos Pferdeherden oder Schmuggelfahrzeuge gebastelt. Zwar mussten wir das Chaos bis spätestens 10 Uhr wieder beseitigt haben, wenn die Eltern aufstanden, aber das war es Wert.

– Welche drei Ziele hast du für die nächste Zeit?
1) Ich träume davon, dass meine Bücher gut beim Publikum ankommen, 2)dass ich hoffentlich noch viel mehr schreiben und veröffentlichen darf und 3) dass ich es schaffe, davon irgendwann mal freiberuflich zu leben.

 

Göttin der dunkelheit der-magische-blick-die-chroniken-der-gtter-2

3. Fragen zu »Die Chroniken der Götter«

– Wann und wo kam dir die Idee zu diesem Buch?
Die Idee der Reihe „Chroniken der Götter“ kam mir in einer existentiellen Lebenskrise mit 21 Jahren. Ich steckte in einer Beziehung, die ich hätte beenden müssen, aber aus Angst nicht beenden konnte, hatte mich mit meinen Eltern und allen Freundinnen verkracht und war soeben an einen Arbeitsplatz versetzt worden, der mir total querlief. Es war alles so vermurkst, dass man die ganze Zeit nur hätte schreien können. Da ich keines dieser Probleme lösen konnte, kam ich auf die Idee, eine fantastische Welt zu erschaffen, deren Heldin noch schlimmere Probleme haben sollte als ich und ausserdem nicht nur ihr eigenes Leben wieder in den Griff bekommen, sondern auch noch die ganze Welt retten muss. Ich habe es total genossen, mit erfundenen Problemen leiden zu dürfen, über die ich Macht hatte, und konnte meine eigenen darüber „fast“ vergessen. Komischerweise hat mir die Geschichte tatsächlich die Kraft gegeben, meine Krise zu lösen.

– Identifizierst du dich mit einer der Figuren in deinen Romanen ganz besonders? Und wer ist dein Lieblingscharakter?
Mit Areshva. Ich habe es immer genossen, dass sie so viele Eigenschaften hat, die ich auch gerne hätte. Meine anderen Lieblingscharaktere sind Silvrin und Pirina.

– Wenn du die Reihe noch einmal schreiben könntest, würdest du etwas anders machen oder bist du glücklich genauso wie es ist?
Oh ja, ich würde etwas anders machen. Praktisch alle meine Leser haben sich an den Zeitsprüngen in Band 1 gestört. Beim Schreiben war ich der Meinung gewesen, wenn ich die Szenen dazwischen schreibe, würde es ja noch länger dauern, bis Silvrin und Areshva sich treffen und ich hätte sowieso nichts Relevantes zu erzählen. Aber ich sehe jetzt, dass die Lücken auf die Leser irritierend wirken. Wenn ich mal irgendwann Zeit finde, werde ich die Kapitel dazwischen ausfabulieren. Sie werden sicherlich helfen, die Charaktere und ihre Entwicklung noch besser kennenzulernen und vermutlich wird es sogar noch spannend werden.

– Wie würdest du »Der magische Blick« in drei Worten zusammenfassen?
„Kampf der Liebenden“? Oder „Romanze – Duell – Magie“.

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1. Welches Buch symbolisiert für dich deine Kindheit?

Kindheitserinnerung Kindheit

 

2. Welchen Beruf wolltest du als Kind später mal ergreifen?

Traumberuf als Kind

Auslandskorrespondentin in Japan – inspiriert durch das Buch Shogun von James Clavell habe ich mir Japan wie ein exotisches Wunderland vorgestellt. Ich habe daraufhin sogar einen Japanisch-Kurs belegt.

 

3. Hast du Haustiere?

Haustier  Haustier II

Nur in meiner Fantasie, ich habe es immer geliebt, Bücher über das Leben von Tieren zu lesen.

 

4. Dein Beziehungsstatus?

Beziehung

 

5. Was sind deine Hobbys?

Hobby      Hobby II
Zum zweiten: Meine Tochter wollte Tennisprofi werden und ich war mit ihr viel auf Turnieren unterwegs – nun ist sie nicht Profi geworden, aber wir lieben es immer noch.

 

6. Was ist dein Traumurlaubsziel?
Urlaubsziel

 

7. Deine größte Stärke und deine größte Schwäche?

Stärke       Schwäche

Bin ein Angsthase und trau mich nicht, meine Meinung zu sagen, wenn sie unwillkommen ist (einer der Gründe, warum ich deine Lily so mag – bin immer wieder fasziniert, dass sie diese Probleme überhaupt nicht hat).

 

8. Dein LieblingsprotagonistIN und/oder dein Book Boyfriend?

Lieblingsprota

 

9. Welches Buch hat dein Leben verändert?

Reihe

 

10. Welches Buch hat dich zuletzt zum Lachen gebracht?

Cover

 

11. Und welches zum Weinen?
Solche versuche ich zu vermeiden

 

12. Was sind deine Lieblingsbücher/-reihe?

lieblingsreihe Ii  Lieblingsreihe  Harry Potter 3

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Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen!

Eigenes Bild
Platz 1:
Ein eBook Bundle bestehend aus
Band 1 und Band 2 der „Chroniken der Götter“ plus Goodies.

Platz 2:
ein eBook der Reihe nach Wahl

Platz 3 und 4:
Ein Goodiepaket

Was ihr dafür tun müsst?
Beantwortet täglich die Gewinnspielfrage auf den teilnehmenden Blogs und ihr bekommt ein Los für den Lostopf.
Die Frage heute lautet:

Wie bist du auf die Reihe der „Chroniken der Götter“ aufmerksam geworden?

Teilnahmebedingungen:
– Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung mit Facebook, Twitter und anderen sozialen Netzwerken, auch wenn es dort beworben wird.
– Eure Daten werden weder an Dritte weitergegeben, noch für andere Zwecke verwendet.
Zur Teilnahme am Gewinnspiel müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein oder die Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten haben.
– Der Versand der Goodies erfolgt ausschließlich nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz.
– Keine Haftung für Postweg und keine Barauszahlung möglich.
– Das Gewinnspiel läuft bis zum 9. August und wird am 10. auf der Seite der Autorin HIER ausgelost.


Peter Wohlleben: Der Wald.

Der Wald

Meine Meinung:
Ein wirklich sehr interessantes und lehrreiches Buch, das mir viele neue Einblicke gegeben hat, die ich so niemals vermutet hätte. Auch für Laien wie mich war alles super verständlich und gut zu lesen.
Hin und wieder kam mir das Ganze allerdings etwas überspitzt und stark negativ gefärbt vor – obwohl ich ja nicht wirklich Ahnung von den Dingen habe. Eigene Meinung im Buch ist gut und schön, aber ich finde, wenn man bei seiner Sicht der Dinge ein eher negatives Bild von gewissen Sachlagen und Gruppen usw. vermittelt, sollte das irgendwie deutlicher als persönliche Einschätzung dargelegt werden.

Trotzdem wirklich schön zu lesen und ich freue mich, jetzt mit ein bisschen anderen Augen durch den Wald zu gehen.