Lila Bücherwelten

Der lila Bücherblog für Fantasy und Romantik

Blogtour „Water Love“

Blogtour Water Love

 

Willkommen zu Tag 3 der Blogtour zu „Water Love“, dem neuesten Werk von Marion Hübinger aus dem Drachenmond Verlag. <3

Heute stelle ich euch die Schauplätze des Buches vor, nachdem ihr gestern bei Manja schon die Dystopische Welt näher kenenngelernt habt und am Dienstag das Buch an sich bei Nusscookies Bücherliebe näher beleuchtet wurde.

 

Water love

 

Nochmal kurz zum Inhalt:
Der neunzehnjährige Bela erwartet nicht mehr viel vom Leben. Nicht, nachdem seine Eltern vor drei Jahren bei einem Flugzeugunglück umgekommen und sein Großvater Laszlo, ein berühmter Maler, aus Ungarn zu ihm gezogen war. Erst recht nicht in einer Zeit, in der jeder die drastischen Bedrohungen des Klimawandels nervös verfolgt und sich fragt, wie er überleben wird. Wer zu den Waters gehört, wird das Glück haben gerettet zu werden. Seit Bela zurückdenken kann, regieren die Waters das Land. Doch Bela ist ein Landers, einer, der dazu verdammt ist, an Land zu bleiben, sollte es zur Katastrophe kommen. Warum muss ausgerechnet er sich in eine Waters verlieben? Warum muss genau in dem Moment die Smogwelle über Kiel Alarmstufe Rot auslösen und ihn und Sintje viel zu schnell wieder trennen? Als Bela im Bunker festsitzt, fragt er sich jeden Tag, ob es eine Hoffnung für ihre Liebe geben wird…

Meine Meinung zum Buch gibt es HIER.
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Schauplätze

1. Kiel im Jahr 2045

Kiel

Die Fördereinrichtung
Bela macht hier eine Projektwoche und ahnt nicht, dass sich sein Leben hier radikal verändern wird…
Seinen ersten Eindruck der Einrichtung beschreibt er jedenfalls als Durcheinander von Kinder, Eltern und Betreuern. Die Einrichtung kümmert sich um Kinder der Landers, die einer besonderen Förderung bedürfen, beispielsweise sind hier einige in computergesteuerten Rollstühlen.

Das Gebäude ist ein flacher Bau mit einer holzverkleideten Fassade in der Nähe des Hafens. Nur eine große Hauptstraße und ein kleiner Park liegen zwischen der Fördereinrichtung und dem Wasser – auch wenn man nicht immer bis dorthin blicken kann wegen Smog oder Nebel.

 

Belas Haus
Er lebt nach dem Tod seiner Eltern gemeinsam mit seinem Großvater Laszlo in einem hellgelben Haus mit einem windschiefen Balkon im ersten Stock. Das Haus steht in einer Sackgasse und Belas Eltern haben es kurz vor seiner Geburt gekauft, um dort als Familie zusammen leben zu können.

Atelier

Das wichtigste Zimmer für Bela ist wohl sein kleines Atelier im ersten Stock des Hauses, da er das Malen so liebt. Es ist ziemlich vollgestopft, aber alles hat seinen Platz. Was vor allem daran liegt, dass sämtliche Möbel rausgeräumt wurden, damit die Malutensilien rein passen.
Wie es sich für ein gutes Atelier gehört, besitzt es zwei große bodentiefe Fenster für das richtige Licht zum Malen und ist der hellste Raum im Haus. Von dort gelangt man auf den oben genannten windschiefen Balkon.

 

Café I-Punkt
Dieses Café spielt eine wichtige Rolle, als die Lage in Kiel zu Alarmstufe Rot übergeht.
Vor der Smogwolke hatte es nur einmal im Monat geöffnet, weil die die sogenannte Energiesektion der Regierung den Stromverbrauch drastisch reduziert hat – aber gerade deshalb wird das I-Punkt zu einem so beliebten Treffpunkt.
Eigentlich treffen sich hier Waters und Landers gleichermaßen, doch aufgrund der angespannten und schließlich eskalierten Situation werden es immer mehr Landers.

I Punkt 2       I Punkt

Es erstreckt sich über zwei Ebenen, in denen viele Gegensätze stecken. Hier gibt es nämlich einerseits die typische Wohlfühlstimmung mit Ledersofas und riesigen Bücherregalen (da würde ich auch hin!), andererseits aber von Lasern angestrahlte Wände und eine gläserne Bar.
Bestellen läuft hier auch nicht mehr so wie wir das heutzutage kennen, denn man bestellt über einen Touchscreen an der Bar, woraufhin die Glasplatte dort zur Seite gleitet und man seine Bestellung herausholen kann.

 

Nach dem Auftauchen der Smogwolke, wird das i-Punkt zum großen Treffpunkt für alle Landers, die sich noch aus dem Bunker trauen.

 

2. Der Bunker
Es riecht hier laut Bela muffig, alt und abgestanden. Und das obwohl es eine interne Filteranlage für die Luft gibt, die allerdings manuell betrieben werden muss.
Es ist dunkel und teilweise liefern nur die fluoreszierenden Markierungen einen Hinweis, wo man hin muss.

Bunker

Belas Bunker – und sicherlich auch die meisten anderen – ist sehr voll. Überall suchen hier Menschen Zuflucht vor der großen Smogwolke, die größten Bunker können bis zu 2000 Leute aufnehmen. Man muss sich das so vorstellen, dass die Schlafräume voll sind von Decken, Rucksäcken, Koffern und natürlich Menschen. Dabei werden Frauen und Männer getrennt voneinander untergebracht und es gibt einen extra Raum für Familien.

Es gibt mehrere Hauptschutzräume, die sehr schlecht beleuchtet, rechteckig geschnitten und deren Wände in einem dreckigen Braun mit Schmutz, Rissen und Flecken gehalten sind.

Voll, laut, dunkel und beengend – ich könnte mir wirklich schönere Orte vorstellen, an denen ich leben möchte. Die Situation dort muss furchtbar sein, vor allem da viele unter Krankheiten leiden aufgrund des Smogs an der Erdoberfläche.

 

3. Watership
Hier möchte ich euch nicht allzu viel verraten, da die Waterships ja an Tag 6 noch genauer beleuchtet werden. 😉 Ihr bekommt also eher einen groben Einblick, um euch die Stimmung dort schon mal vorstellen zu können.

Das Watership5, auf dem wir uns als Leser wiederfinden, wird von einer gigantischen Glaskuppel überspannt, auf der es den Waters möglich ist, Sonnenlicht und dergleichen zu simulieren. Es sind riesige U-Boote, die niemals auftauchen müssen, da sie sich durch ein ausgeklügeltes System selbst mit frischer Luft versorgen können. Waters finden hier einen Platz, um sich vor dem Smog an Land in Sicherheit zu bringen – doch die meisten Landers haben dieses Glück (?) nicht.

Das Schiff sehr eintönig gehalten: Alles weiß. Steril und ungemütlich, Individualität sucht man hier vergeblich. Dazu sind die Gänge mit einem roten Teppich ausgelegt.

Es gibt an Bord eine Mall, ein Schwimmbad (das wichtig für die Geschichte ist) im Sportzentrum und und und. Im Grunde wird auf diesem Schiff alles geboten, das man sich auch an Land wünschen kann – abgesehen von Freiheit und frischer Luft.
Die Waters, die hier auf den Waterships leben, werden streng kontrolliert und können keinen unbeobachteten Schritt tun. Wie sich das auf die Handlung auswirkt, könnt ihr selbst nachlesen. 😉

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Der Tourplan nochmal in der Übersicht:

Tag 1: Buchvorstellung

Nusscookies Bücherliebe

Tag 2: Die Dystopische Welt

Manjas Buchregal

Tag 3: Die Schauplätze

Hier bei mir in den Lila Bücherwelten. <3

Tag 4: Von Helden und Verlierern – Die Charaktere

Silences Bücherwelt

Tag 5: Waters gegen Landers – Das Interview mit den Protas

Mohini and Grey’s Bookdreams

Tag 6: Waterships – Die Lebensform der Zukunft?

CrazyUnicornsSchnuppenSterne

Tag 7: Facts zum Buch und zur Autorin

Corinnas World of Books

Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

 

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Um ein Los für das große Gewinnspiel zu sammeln, beantwortet einfach folgende Frage:

Könntet ihr euch vorstellen, euer ganzes Leben auf einem U-Boot zu verbringen – selbst wenn das Leben an Land gefährlich wäre?

 

Gewinnen könnt ihr Folgendes:

  1. Platz

3.Preis

2. Platz

2. Preis

3. Platz

3.Preis

 

Teilnahmebedingungen:
– Die Teilnahme ist ab 18 Jahren oder mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten erlaubt.
– Die Teilnahme ist bis einschließlich 13.03.2017, 23:59 Uhr möglich.
Für das Beantworten der Tagesfrage gibt es jeweils ein Los! Weiterhin gibt es für das Teilen der Tour ein zweites Los pro Tag. Postet dafür einfach den Link wo ihr es geteilt habt unten in die Kommentare.
– Die Gewinner werden am 14.03.2017 ausgelost und stimmen durch ihre Teilnahme zu, im Gewinnfall namentlich auf unseren Blogs und Facebookseiten genannt zu werden.
– Mit der Teilnahme am Gewinnspiel stimmt ihr zu, dass eure Adresse ausschließlich für den Versand des Gewinns an die Autorin weitergegeben werden darf.
– Eure Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel und den Versand benutzt und danach gelöscht.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Eine Haftung für den Versand ist ausgeschlossen.
– Keine Barauszahlung der Gewinne.


5 comments

  1. karin

    Hallo und guten Tag,

    Gefahr hin und Gefahr her….sorry, aber ich glaube eher “ Nein“ denn in einem U-Boot ist mir alles einfach zu eng und außerdem zu abgeschlossen…ohne Kontakt zur Außenwelt….leben in eine Art Dose wäre, glaube ich nichts für mich.

    LG..Karin..

  2. SaBine K.

    Hallo,

    in einem U-Boot würde ich mich zu eingeengt fühlen und auch wenn es an Land gefährlich ist würde ich es doch dem U-Boot vorziehen.

    LG
    SaBine

  3. Isabell Hertz

    Hallo,
    vielen Dank für deinen interessanten Beitrag.
    Ich kann es mir nicht vorstellen in einem U-Boot zu leben. Für eine Zeit würde es bestimmt gehen, aber ich würde mich dann viel zu eingeengt fühlen.
    Liebe Grüße
    Isabell

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