Lila Bücherwelten

Der lila Bücherblog für Fantasy und Romantik

Jennifer Wolf: Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten.


Ich lese… Jennifer Wolf: Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten.

Endlich, endlich, endlich!!!!
Ich liebe die Jahreszeiten-Reihe von Jennifer Wolf einfach so sehr und konnte es deshalb kaum erwarten, diesen Band zu bekommen. Seit zwei Minuten ist er auf meinem e-Reader und es wird sofort losgelesen.<3

Inhalt:
Yannis Tagwind zählt nicht nur zu den attraktivsten Junggesellen Hemeras, sondern ist auch mit Abstand der warmherzigste und liebenswerteste Mann, der jemals unter der Göttin Gaia gelebt hat. Mit einer bewundernswerten Fürsorglichkeit kümmert er sich neben seinen Geschwistern auch um das jüngste Götterkind der Jahreszeiten und würde sofort sein Leben für seine Familie geben. Während diese darauf hofft, dass er sich bald eine Frau sucht, gehört sein Herz jedoch jemandem, den er nicht lieben darf. Nicht nur trennen die beiden ganze Welten an gelebter Zeit, auch ist die Person dafür bekannt, niemandem jemals ihre Liebe geschenkt zu haben. Doch Yannis könnte den Lauf der gesamten Erdengeschichte ändern…


Impress Challenge 2021 – Erste große Aufgabe

Benny von Bücherfarben hat ein paar Fragen gestellt, die ich gern beantworten möchte. Ich fand es super spannend, die letzten Jahre lesetechnisch Revue passieren zu lassen und habe gemerkt, wie unglaublich viele und tolle Bücher ich aus dem Impress Verlag schon gelesen habe. Meine Güte, ich kenne und liebe den Verlag jetzt schon fast 7 Jahre. o.O Wo ist die Zeit bitte hin?!
Vielleicht interessieren euch meine Highlights aus dem Verlag, meine Anfänge und meine liebste Reihe – wobei es unfassbar schwer war diese Fragen überhaupt zu beantworten. Wie soll man sich denn entscheiden? 😀 Na ja, ich habe es versucht.
Hier kommen zunächst die Fragen:

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1. Wie bist du zu/auf Impress gekommen?
2. Was verbindest du mit Impress?
3. Zeig mir dein liebstes Cover und erzähl warum dieses.
4. Welches ist dein Impress Lieblingsbuch und warum?
5. Wer ist deine Impress Lieblingsautorin/Autor und warum?
6. Welches Impress Buch würdest du jedem empfehlen und warum?

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1. Wie bin ich zu Impress gekommen? Diese Frage würde ich gern zusammen mit 4. Welches ist dein Impress Liebelingsbuch und warum? beantworten, da sie für mich ganz eng zusammenhängen.
Angefangen hat alles für mich 2014, kurz nach der Geburt meines ersten Kindes. Ich lag abends und nachts viel bei ihm, damit es schlafen konnte, und habe für mich gemerkt, dass ich diese Zeit gern auch noch für mich nutzen möchte. Also habe ich mir meinen ersten Kindle gekauft und habe in den Bestsellerlisten gesurft, um neuen Lesestoff zu finden. Und da bin ich auf „Morgentau“ von Jennifer Wolf gestoßen. Was soll ich sagen? Ich LIEBE es. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt, habe mich selten so in einem Buch verloren. Das Gleiche gilt übrigens für die gesamte Reihe, aber ich muss mich hier ja entscheiden für ein Buch. 😉 Ich habe das Buch verschlungen und dabei zum ersten Mal vom Impress Verlag gehört. Als ich mir diesen und sein Programm näher angeschaut habe, habe ich schnell festgestellt, dass ich hier wohl noch sehr viel lesen werden muss, denn alles klang so großartig! Was soll ich sagen? Ich bin wohl hängen geblieben, denn jetzt, 7 Jahre später liebe ich die Romane dort immer noch heiß und innig und habe so so so so viele grandiose Highlights entdeckt.

Einen ganz besonderen Platz wird aber eben immer „Morgentau“ bei mir haben, weil es mein erstes eBook, mein erstes Impress-Buch und sogar meine erste Rezension auf dem Blog war. Es ist so grandios und umwerfend, ich habe es auch noch als Hörbuch gehört und es hat für immer einen ganz großen Stellenwert für mich haben.

2. Was verbinde ich mit Impress?
Für mich ist Impress DER Verlag für Romantasy, für Liebesgeschichten plus eine extra Portion Fantasy. Ich liebe es, dass hier nur deutschsprachige Autoren veröffentlicht werden und so viele junge und noch unerfahrene Autor*innen eine Chance bekommen. Ich lese die Bücher von Impress so gern, weil ich weiß, dass meine Meinung tatsächlich etwas bewirken kann. Dass die Autorin/der Autor „greifbar“ ist und sozusagen ein Mensch wie du und ich und nicht weit entfernt und unerreichbar wirkt. Einige haben hier angefangen und sind dadurch sehr bekannt geworden, andere bringen immer wieder neue Romane bei diesem Verlag heraus, sodass inzwischen fast schon eine Art Familie entstanden ist wie ich finde. Ja, ich denke, das ist ganz passend. Impress ist wie eine Verlagsfamilie mit einigen alteingesessenen Mitgliedern, aber wie auch im echten Leben wächst eine Familie immer mal wieder, bekommt Nachwuchs und andere Mitglieder verabschieden sich und gehen eigene Wege. Und auch ich fühle mich als Teil dieser Familie, wodurch mich die Bücher hier einfach noch einmal ganz anders erreichen als bei anderen Verlagen.

3. Mein liebstes Cover?
Puh, also diese Frage ist echt verdammt schwer zu beantworten! Es gibt so so so viele wunderschöne und großartige Cover, da kann man sich doch nicht enscheiden… Deshalb nehme ich jetzt einfach eines, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, da es sich um mein Buch handelt.
Das Cover von „True Tales 2“ gefällt mir einfach so unglaublich gut. Es ist so ziemlich das, was ich mir unter einem perfekten Cover vorstelle und ich LIEBE es. Das Verträumte, der Spiegel, die Farben – einfach perfekt in meinen Augen. Den Inhalt kann ich natürlich nicht neutral bewerten und möchte ich auch gar nicht an dieser Stelle, da es ja ausschließlich um das Cover geht. Ich schätze, dass ich es so unwahrscheinlich schön finde, weil ich bei diesem ein wenig Mitspracherecht hatte und meine eigenen Vorstellungen mit einbringen konnte bis zu einem gewissen Grad. Noch dazu bedeutet es mir emotional gesehen einiges, da meine eigene Geschichte dadurch eine Chance bekommen hat, gelesen zu werden. Danke an Anna Fuchsia, du hast dich hier echt selbst übertroffen!

5. Meine liebste Impress-Autorin?
Schon wieder eine so unglaublich schwere Frage! Also da kann ich mich beim besten Willen nicht auf eine festlegen, sorry. 😉

Zunächst eine Autorin, bei der es wohl nach dem Beginn dieses Beitrags nicht überraschend ist, dass ich sie wähle: Jennifer Wolf. Ich LIEBE ihre Bücher. Sie gehört für mich inzwischen zu den Autorinnen, deren Werke ich einfach lese ohne einen Blick auf den Klappentext zu lesen, weil ich weiß, dass die Geschichten mich eigentlich nie enttäuschen. Sie schreibt so unwahrscheinlich emotional und einnehmend, dass ich als Leser tausend Tode sterbe, so mit den Figuren mitleide, dass ich das Gefühl habe, ich befinde mich selbst im Buch und dass ich nicht aufhören kann zu lesen. Genial finde ich bei Jennifer Wolf auch, dass sie Diversität normal machen möchte und das Geschlecht in ihren Romanen nicht der entscheidende Faktor für die Liebe ist. So sollte es eigentlich immer sein, denn Liebe ist Liebe – und ich wünsche mir von Herzen, dass das in unserer Gesellschaft endlich vollends ankommt.

Dann möchte ich an dieser Stelle auch noch Asuka Lionera nennen. Ich habe vor vielen Jahren schon ihren ersten Roman gelesen und kenne auch einige ihrer neuesten Werke bei Impress. Deshalb kann ich hier mit Fug und Recht behaupten, etwas über ihre Entwicklung als Autorin sagen zu können. 😉 Bei Asuka finde ich den Fortschritt bemerkenswert, den sie in den letzten Jahren getan hat. Waren ihre Bücher früher schon wirklich gut, so sind sie jetzt fantastisch. Mit jedem Roman steigert sie sich noch einmal und übertrifft sich immer wieder selbst. Das liebe ich, da ich so eigentlich sicher sein kann, mit jeder neuen Geschichte etwas noch Tolleres als das Vorangegangene lesen zu dürfen. Es ist unglaublich schwer den Ansprüchen an sich selbst und denen seiner Leser gerecht zu werden, aber Asuka Lionera schafft es jedes Mal aufs Neue, deshalb hat sie sich inzwischen tatsächlich zu einer meiner liebsten Impress-Autoren gemausert. („Illuminated Hearts“ lese ich gerade und finde es bisher einfach so so so großartig!)

6. Welches Impress-Buch würde ich jedem empfehlen?
Tja, ich fürchte, dieser Beitrag wird doch eher einseitig. 😀 Denn ich muss schon wieder Jennifer Wolf aus dem Ärmel ziehen. Was soll ich sagen, die „Jahreszeiten“-Reihe hat es mir einfach so was von angetan. Denn ich empfehle absolut jedem das Buch „Tagwind“ aus dieser Serie. Warum? Weil es einfach so so so so so wunderschön, traurig, mitreißend, dramatisch und perfekt ist. Yannis als Protagonist ist einfach einer meiner Lieblinge für immer. Ich habe mir eben meine Rezension von damals noch einmal durchgelesen (findet man Hier ) und mir wieder vor Augen geführt, weshalb ich dieses Buch auch jetzt noch – fast 5 Jahre später! – immer noch in so unfassbar guter und positiver Erinnerung habe. Die Liebe, die man in dieser Geschichte miterleben – und ja sogar selbst fühlen – darf ist so besonders, so gewaltig, so wunderschön, dass ich „Tagwind“ einfach nur empfehlen kann. Wer hier nicht mitgerissen wird, dem kann ich leider auch nicht mehr helfen. 😀

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So, das war meine kleine Zeitreise durch das Impress-Universum. Benny, ich danke dir für die Fragen, weil es mir noch einmal vor Augen geführt hat, weshalb ich diesen Verlag so liebe. Und welche Bücher ich wohl dringend demnächst noch einmal lesen sollte. 😀


Jennifer Wolf: Göttersohn. (Die Jahreszeiten-Reihe Band 6)

Details:
Seitenzahl: 262 Seiten
Verlag: Impress
Erschienen: 7. Juni 2018

Inhalt:
Es ist viel Zeit vergangen, seit die Jahreszeitengötter persönlich auf die Erde gekommen sind und das Leben ihrer Bewohner beeinflusst haben. Mittlerweile sind ihre Nachkommen mehrere Generationen von ihren Urvätern getrennt und keiner weiß, in wem sich die nächste göttliche Wiedergeburt offenbaren wird. Ganz sicher nicht in Evan Jehremias Birkenbaum, dessen gutes Aussehen zwar überirdisch anmutet, den jedoch sonst nichts mit den himmlischen Sphären verbindet. Bis er auf eins der Götterkinder trifft und sein Herz sich anfühlt, als würde die Sonne darin verglühen. Wie kann es sein, dass diese braunen Augen ihm wie sein Schicksal erscheinen?

Meine Meinung:
Der Schreibstil war wie immer einfach nur großartig – aber etwas anderes bin ich von Jennifer Wolf ja nicht gewöhnt. Ich glaube, sie könnte gar nicht schlecht schreiben, selbst wenn sie es darauf anlegen würde. Nicht umsonst hat sie sich in den letzten Jahren zu einer meiner absoluten Lieblingsautoren gemausert, von der ich jedes neues Buch kaufe, ohne mir auch nur den Klappentext anzusehen. Fast niemand schreibt so emotional, einfühlsam und schlichtweg großartig.

Ich war auch einfach nur super glücklich, dass die wundervolle Jahreszeiten-Reihe fortgesetzt wurde. Jeder Roman dieser Serie ist ein Meisterwerk und ich liebe sie alle. Mein Favorit ist und bleibt allerdings Band 4 „Tagwind“, aber gerade deshalb habe ich mich auf „Göttersohn“ gefreut, der ja in direkter Tradition zu meinem Liebling steht. 😉

Wenn man dann beginnt das lang ersehnte Buch zu lesen und schon auf den ersten (!) Seiten ein paar Tränen vergießt, dann weiß man, dass die Autorin absolut alles richtig gemacht hat. Ein paar wenige Worte genügen und schon war ich emotional völlig in der Geschichte verloren.

Auch im weiteren Verlauf blieb die Handlung gewohnt emotionsgeladen und hat mich wie immer bei Jennifer Wolf mitten ins Herz getroffen. Allerdings muss ich hier auch ein klein wenig kritisieren (auf ganz hohem Niveau wohlgemerkt), denn ich empfand die Handlung doch recht ähnlich zu den Vorgängern. Es war nicht so ganz etwas Neues und auch wenn ich es trotzdem unglaublich gern gelesen habe, muss ich das an der Stelle dennoch ansprechen.
Des weiteren konnte mich die übersinnliche Bedrohung nicht so ganz überzeugen, weil ich mir da irgendwie mehr erhofft hatte.

Ich will meine Rezension aber nicht mit negativen Punkten enden lassen, denn das hat das großartige Buch einfach nicht verdient. Deshalb nochmal der Appell an alle: Lest diese unglaubliche Reihe, ihr werdet es nicht bereuen!!!

Fazit:
Mit gewohnt emotionalem und mitreißendem Schreibstil, schafft es Jennifer Wolf erneut ein wahres Meisterwerk voller Gefühl zu erschaffen. Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich die Geschichte mitgerissen und berührt und trotz kleinerer Kritikpunkte konnte mich „Göttersohn“ absolut überzeugen. 9 lila Punkte


Jennifer Wolf: No Return 2. Versteckte Liebe.

Details:
Seitenzahl: 231 Seiten
Verlag: Impress
Erschienen: 3. August 2017

Inhalt:
Nach einer anstrengenden Europa-Tournee mit seiner Boyband WrongTurn kann sich Tony endlich für eine Weile zurückziehen und eine Ruhepause einlegen. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn seine Gedanken kreisen unaufhörlich um seinen besten Freund Drew. So sehr er sich auch bemüht, er kann ihn einfach nicht vergessen. Aber seine Entscheidung steht fest … oder?​

Das Buch will ich kaufen …

Meine Meinung:
Was für ein wundervolles Buch! Oh mein Gott. Mein Herz, meine Nerven und absolut alles hat erst einmal ein paar Tage gebraucht sich von dieser unfassbaren Reise mit Tony und Drew alias Anton zu erholen.

Ich finde es so unglaublich, wie unwahrscheinlich einfühlsam und emotional Jennifer Wolf schreiben kann. Mit jedem Buch, das ich von ihr lese, verfalle ich ihrem außergewöhnlichen Sprachstil noch mehr, den absolut liebenswerten und so unwahrscheinlich tollen Figuren und der mitreißenden und emotionalen Handlung.
Ich weiß gar nicht, was ich noch sagen soll. Es fällt mir so schwer, Worte für das zu finden, was Jennifer Wolf mit mir und meinem Herzen macht – es ist einfach etwas, das man selbst erleben muss, um es zu verstehen.

Schon Teil 1 der „No Return“-Reihe hat mich so gefesselt und überzeugt, hat mein Herz zerrissen und mich fassungslos zurückgelassen. Tja, und wer jetzt denkt, in Teil 2 wird das alles besser – Pustekuchen.
Es wird fast noch emotionaler, noch mitreißender und vor allem herzzerreißender. Wie macht Jennifer Wolf das nur?!

Gleichzeitig liebe ich Tony so abgöttisch, als wäre er mein bester Freund – ich wünschte, er wäre es! – und Drew fast ebenso. Auch die Nebencharaktere wie Ann finden mühelos einen Weg in mein Herz und erschaffen ein Gefühl von Familie, Heimeligkeit und Liebe, das ich so nur ganz selten in Büchern erlebt habe.

Es geht in diesem zweiten Ban vor allem darum, zu sich selbst zu finden, sich zu akzeptieren und dass es völlig in Ordnung ist, dass man nun mal so ist, wie man ist. Dass man glücklich sein darf, auch wenn andere den eingeschlagenen Weg vielleicht nicht verstehen.

Fazit:
Ein absolutes Meisterwerk, das neben „Tagwind“ zu meinem Lieblingsroman von Jennifer Wolf mutiert ist. Und glaubt mir, das ist echt eine Leistung, denn ich liebe ersteres so sehr. Für mich gehört Jennifer Wolf zu den Autoren, die ganz dringend noch viel mehr Aufmerksamkeit verdienen und in meinen Augen eine Weltkarriere verdient hätten. 10 lila Punkte – mehr kann ich ja leider nicht geben.


Blogger Adventskalender

adventskalender

Willkommen zum 7. Türchen unseres Blogger-Adventskalenders!
Heute seid ihr bei mir zu Gast und ich habe das Vergnügen und darf euch mein persönliches Jahreshighlight 2016 vorstellen.

Hier erfahrt ihr erstmal, was genau denn mein Highlight war und weshalb – heute Nachmittag gibt es dann noch ein Autoreninterview der etwas anderen Art dazu plus einem grooooßen Gewinnspiel. Also seid gespannt. 😉

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Ich habe dieses Jahr viele sehr gute Bücher gelesen, die in meinen Augen herausragend waren und die ich an dieser Stelle hätte nehmen können. Da wäre beispielsweise die „Talente“-Reihe von Mira Valentin oder „Die Legenden von Karinth“ von C. M. Spoerri gewesen, die auch in die engere Wahl gekommen sind. Allerdings wollten andere Blogger diese vorstellen, sodass ich jetzt das Buch vorstellen darf, das mich in diesem Jahr wie kein anderes berührt hat.

Tagwind“ von Jennifer Wolf.

 

Tagwind

Inhalt:
Yannis Tagwind zählt nicht nur zu den attraktivsten Junggesellen Hemeras, sondern ist auch mit Abstand der warmherzigste und liebenswerteste Mann, der jemals unter der Göttin Gaia gelebt hat. Mit einer bewundernswerten Fürsorglichkeit kümmert er sich neben seinen Geschwistern auch um das jüngste Götterkind der Jahreszeiten und würde sofort sein Leben für seine Familie geben. Während diese darauf hofft, dass er sich bald eine Frau sucht, gehört sein Herz jedoch jemandem, den er nicht lieben darf. Nicht nur trennen die beiden ganze Welten an gelebter Zeit, auch ist die Person dafür bekannt, niemandem jemals ihre Liebe geschenkt zu haben. Doch Yannis könnte den Lauf der gesamten Erdengeschichte ändern…

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Warum ich dieses Buch so liebe? Ich erzähle es euch.
Die ganze Jahreszeiten-Reihe ist einfach fantastisch. Sie gehört zu meinen absoluten All-Time-Favorites und ich könnte sie mir immer und immer wieder durchlesen oder (was ich im Moment tue) anhören. Die Reihe ist so voller Gefühl, voller wunderschöner Geschichten und faszinierender Charaktere, dass man gar nicht anders kann als sie zu lieben.
Ich persönlich bin ja eindeutig im #TeamJesien, aber trotzdem ist es nicht seine Geschichte, die mich am meisten berührt hat (wahrscheinlich, weil er eine andere wählt und nicht mich 😛 ).

 

yannis-und-sol

Nein, die Geschichte von Sol und Yannis ist eine der wundervollsten, die ich jemals habe lesen dürfen. Sie hat mich ehrlich tief berührt und auch heute, 6 Monate und etwa 100 Bücher später, noch denke ich sehr oft an sie zurück. Es passiert selten, dass mir Bücher so lange nachhängen und immer noch so präsent für mich sind. Aber „Tagwind“ hat es geschafft.
Man fühlt sich als Teil einer Familie, die mit so viel Liebe und Ehrlichkeit beschrieben wird, dass man unbedingt dazu gehören will. Man fühlt sich selbst als Teil der Geschichte und fühlt die Emotionen so stark, als wären es die eigenen. Sowas habe ich selten erlebt, aber mir geht es mit Jennifers Büchern jedes Mal so.

 

yannis-2

 

Yannis ist so so so so so wundervoll. Ich kann gar nicht oft genug betonen wie großartig ich ihn finde. Ganz ehrlich, ich LIEBE ihn, weil man gar nicht anders kann als das zu tun. Er ist für mich der beste Charakter in einem Buch überhaupt, weil er einfach so bezaubernd ist. Der Plätzchen-Effekt ist sowas von real, das glaubt man gar nicht!
Achso, ihr kennt den Plätzchen-Effekt noch nicht? Dann wird es höchstens Zeit, dass ihr Yannis kennenlernt. Ausreden gibt es nicht. 😉

 

yannis

Leider reichen Worte an der Stelle nicht wirklich aus, um zu beschreiben wie fantastisch ich „Tagwind“ finde, wie berührend, wie tiefgehend, wie emotional und wie wunderschön. Lest es einfach selbst, denn dann werdet ihr verstehen können, warum ich mir gerade überlege, wann ich das Buch wohl endlich wieder lesen kann.

Danke Jennifer für diese Geschichte und Danke für Yannis!

 

 

 
PS. Die Bilder von Yannis sind von Jennifer Wolfs Facebookeite und gezeichnet von Melis Art. <3


Jennifer Wolf: Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten (Geschichten der Jahreszeiten).


Ich lese… Jennifer Wolf: Göttertochter.

Inhalt:
Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf…


Impress Oktober 2016

Ich sammle die neuen Bücher aus dem Impress-Verlag wie immer hier, weil ich sowieso fast alle kaufe bzw. lesen werde. 😀

Zwei habe ich euch schon vorgestellt (Stefanie Hasse: The Evil Me und Amelie Murmann: Fangirl auf Umwegen), bleiben noch vier weitere.

Also, los geht’s!

1. Jennifer Wolf: Göttertochter
Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf dieses Buch freue. Ich LIEBE die Jahreszeiten-Reihe, denn sie gehört mit zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Noch einmal nach Hemera abtauchen ist so wundervoll, dass ich es kaum erwarten kann. Jeder Band war bisher noch schöner, mitreißender und bewegender als der vorherige. Da „Tagwind“ eines meiner Lieblingsbücher aller Zeiten ist, wird es für Liora jetzt ganz schön schwer, das noch zu toppen. 😉

Inhalt:
Liora Vivian Götterkind ist eine direkte Nachfahrin der Jahreszeitengötter. Doch so schön es auch ist, einen Frühlingsgott zum Vater zu haben, der zur Aufmunterung Tausende Blumen um einen herum wachsen lässt, oder mit den Sommerkräften seiner Mutter den Wind und das Licht beeinflussen zu können, manchmal fühlt sich Liora als einziges Götterkind auf Erden ziemlich einsam. Dabei schließen sie die anderen Mädchen nicht nur aus Neid auf ihre Herkunft aus, sondern vor allem deswegen, weil sie mit Niklas Tagwind befreundet ist, dem absoluten Schulschwarm. Jeder denkt, dass die beiden über kurz oder lang ein Paar werden würden, doch Lioras Herz schlägt für jemand anderen. Jemanden, den gerade sie als Götterkind nicht lieben darf…

goettertochter

 

2. Kerstin Ruhkieck: Forbidden Touch. 9 Seelen.
Auch hier freue ich mich wahnsinnig auf das Finale von „Forbidden Touch“. Die Reihe ist so großartig und ich bin so gespannt, wie es endet.
Die Bücher sind so umwerfend geschrieben, die Charaktere so toll und ich habe sie allesamt inzwischen liebgewonnen. Auch wenn ich weiterhin vor allem in #TeamCrasher spiele. 😉
Schade, dass es danach schon vorbei ist.

Inhalt:
Auch wenn sie in einem System aufgewachsen ist, in dem die drei Ligen der Schönheit über den Wert eines Menschen entscheiden, glaubt Leilani fest an die Gleichheit aller menschlichen Seelen. Sie würde jederzeit ihr Leben riskieren, um eine weitere Person zu retten und auf die Insel der Ausgestoßenen zu bringen. Für sie steckt in jedem Menschen etwas Gutes. Sogar in Camp van Pinz, dem einstigen Designer aus Liga 1, der nach einem überlebten Brandanschlag nichts mehr zu empfinden scheint als Rachsucht und Hass. Zusammen mit ihm und den anderen Verbündeten setzen sie alles daran, um dem alleinigen Herrscher über AurA Eupa ein für alle Mal ein Ende zu setzen…

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3. Anika Lorenz: Im Herzen ein Schneeleopard.
Eine neue Impress-Autorin gibt es diesen Monat ebenfalls zu entdecken, auf die ich sehr neugierig bin. Der Inhalt klingt jedenfalls schon mal sehr vielversprechend und die Autorin wirkt super sympathisch, was ich auf Facebook so mitbekommen habe. 😉

Inhalt:
Die 18-jährige Emma führt ein ganz normales Kleinstadtleben. Seit ihrem Schulabschluss spart sie auf ein Architektur-Studium und in ihrer Freizeit widmet sie sich, inspiriert von ihren lebhaften Träumen, der Kunst. Doch mit der Normalität ist es vorbei, als Nate in ihr Leben tritt. Schon bei ihrer ersten Begegnung hat sie das Gefühl, dass mit dem jungen Solters-Erben etwas nicht stimmt. Aber ihm aus dem Weg zu gehen, ist leichter gesagt als getan. Mit seinen markanten Gesichtszügen, den vollen Lippen und dem muskulösen Körper zieht er Emma immer wieder in seinen Bann. Als Nate sie bittet, das Interieur seiner Villa neuzugestalten, kann sie einfach nicht widerstehen. Aber je näher sie ihm kommt, desto bedrohlicher werden plötzlich ihre Träume…

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4. Veronika Mauel: Ben & Helena.
Ich liebe die Bücher der Autorin und fand „Kai & Annabell“ richtig klasse. Deshalb ist es toll, dass es Nachschub gibt.

Inhalt:
Seitdem ihre kleine Schwester im Koma liegt, gibt es für die einst so sorglose Helena nichts mehr, wofür es sich zu atmen lohnen würde. Tagein und tagaus schleppt sie sich zur Schule, hüllt sich in Schweigen und wartet auf einen Anruf aus dem Krankenhaus, der niemals kommt. Bis sie auf den Punk Ben stößt – und zwar wortwörtlich, da sie ihn fast überfährt. Ben ist das komplette Gegenteil von ihr: zerlöcherte Klamotten, keine Manieren, keine Zukunft. Aber hinter der Alles-egal-Fassade verbirgt sich nicht nur ein überaus attraktiver Bad Boy, sondern auch der einzige Mensch, der sie aus ihrem Loch ziehen könnte. Wenn da nicht Helenas Eltern und Bens Gang wären…

ben-und-helena


Gelesene Bücher Juni 2016

Mein Lesemonat Juni hatte absolute Glanzpunkte, aber auch ein paar Enttäuschungen.

1. Regina Meißner: Sommer hinter Dornen; 8 lila Punkte
2. Jennifer Wolf: Geschichten der Jahreszeiten Band 4. Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten; 10 lila Punkte
3. Amie Kaufman, Meagan Spooner; These Broken Stars. Lilac und Tarver; 10 lila Punkte
4. Stefanie Hasse: Luca und Allegra 1. Liebe keinen Montague; 8 lila Punkte
5. Deniz Selek; Aprikosensommer; 7 lila Punkte
5. Julia K. Knoll; Midsummer Night’s Love; 7 lila Punkte
6. Asuka Lionera; Nemesis. Hüterin des Feuers; 9 lila Punkte
7. Mira Valentin; Der Krieg der Talente 7. Frei wie ein Pegasus; 10 lila Punkte
8. Marie Menke; Calliope Isle. Der siebte Sommer; 7 lila Punkte
9. Estelle Maskame; Dark Love 1. Dich darf ich nicht lieben; 7 lila Punkte
10. Audrey Carlan; Calendar Girl 1. Verführt (Januar, Februar, März); 7 lila Punkte
11. C.M. Spoerri; Die Greifen-Saga 2. Die Träne der Wüste; 9 lila Punkte
12. Estelle Maskame; Dark Love 2. Dich darf ich nicht lieben; 4 lila Punkte
13. Juliane Maibach; Seelenlos 1. Splitterglanz; 8 lila Punkte
14. Jennifer L. Armentrout; Dark Elements 1. Steinerne Schwingen; 9 lila Punkte
15. Ashley Gilmore; Julia (Schneewittchens Tochter). Princess in love 4; 8 lila Punkte

 

 

Oh mein Gott, wie soll man sich denn bei den vielen tollen Büchern für ein Monatshighlight entscheiden? Die Wahl fällt mir dieses Mal wirklich mehr als schwer… „These broken Stars“, „Der Krieg der Talente“ und „Tagwind“ waren für mich alles absolute Highlights.
Letzten Endes ist meine Wahl dann doch auf „Tagwind“ gefallen, weil es mich am aller meisten berührt, fasziniert und in seinen Bann gezogen hat.

                                                                              

                                                                                        Monatshighlight:
Tagwind