Lila Bücherwelten

Der lila Bücherblog für Fantasy und Romantik

M. O’Keefe: Broken Darkness 2. So vollkommen.

Details:
Seitenzahl: 432 Seiten
Verlag: Rowohlt
Erschienen: 19. Februar 2019

Inhalt:
Dylan und Annie
Ihre Beziehung begann mit geflüsterten Gesprächen im Dunkeln, ein Telefon die einzige Verbindung zwischen ihnen. Zärtliche Worte, sündige Versprechen. Zu viel, und doch zu wenig.
Angst und Begehren
Ihre Beziehung wurde echt mit dem ersten Treffen. Die gemeinsame Nacht war unvermeidbar. Verbunden durch unendliche Leidenschaft, getrennt durch gefährliche Geheimnisse.
Licht und Dunkel
Ihre Beziehung steht am Scheideweg. Alle Masken sind gefallen. Doch ist das eine Befreiung? Oder nur ein kurzer Moment im Licht, bevor ihre Vergangenheit sie wieder in die Dunkelheit zerrt?

Meine Meinung:
Mir hat der erste Band der Reihe ja ziemlich gut gefallen. Annies Weg zu sich selbst, wie sie Mut findet und ihren Weg geht. Die Telefongeschichte zwischen ihr und Dylan fand ich auch mal etwas anderes (auch wenn ich das Anfangsgespräch nicht so mitreißend fand), sodass ich das Buch gern gelesen habe.
Band 2 kann da leider in meinen Augen nicht mithalten. Denn hier habe ich irgendwie … mehr erwartet. Mehr Handlung, mehr Liebesgeschichte – und weniger Banden-Drogenkartell-Probleme. Ganz ehrlich? Ich habe den Roman aufgrund seiner Lovestory gelesen und nicht wegen der „polizeilichen“ Seite. Es ist einfach nicht so mein Ding, wenn ständig irgendwelche Schläger vor der Tür stehen usw. Aber das ist selbstverständlich Geschmackssache! Wer das gerne liest, der wird den Roman sicher noch besser finden als ich.

Die Liebesgeschichte war mir irgendwie nicht mehr spannend genug, muss ich leider sagen. Es war ein ständiges Hin und Her und im Prinzip sagen die beiden Protagonisten, aus deren Sicht wir die Geschichte abwechselnd erleben, immer wieder nur dasselbe. Ständig. Das war leider wirklich nervig und hat mich nicht gepackt. Auch die erotischen Szenen waren in meinen Augen irgendwie unnötig und nebensächlich. Für Annie war die Sexualität ja etwas sehr Entscheidendes, da sie darüber den Weg in die Freiheit und zu sich selbst gefunden hat – aber das fällt hier völlig unter den Teppich. Das Rohe war einfach nicht meins, weshalb ich diese Szenen auch leider nicht sonderlich gern gelesen habe.

Fazit:
Aufgrund der sich im Kreis drehenden Handlung und der zu sehr im Fokus stehenden Thematik der Bandenkämpfe konnte mich das Buch leider nicht so sehr von sich überzeugen wie der erste Band. 6 lila Punkte

(Bild- und Textrechte liegen beim Verlag)


Dhonielle Clayton: The Belles. Schönheit regiert.

Details:
Seitenzahl: 512 Seiten
Verlag: Planet!
Erschienen: 11. Februar 2019

Inhalt:
Die Welt von Orléans wird von Hässlichkeit bestimmt, und nur die Belles können den Menschen Schönheit verleihen. Camelia ist eine Belle – schön, begehrt, mit magischen Fähigkeiten. Am Königshof will sie allen zeigen, dass sie die Beste ist. Doch hinter den schillernden Palastmauern lauern dunkle Geheimnisse. Camelia erkennt, dass ihre Fähigkeiten viel stärker und gefährlicher sind, als sie es je für möglich gehalten hätte. Sie sind eine Waffe, die sich andere zunutze machen wollen. Daher muss sie sich entscheiden: Soll sie die Tradition der Belles bewahren oder ihr eigenes Leben riskieren, um ihre Welt für immer zu verändern? Das Schicksal der Belles und von Orléans liegt mit einem Mal in ihren Händen …

Meine Meinung:
Ich habe wirklich darauf gehofft, hier eine Geschichte zu lesen, bei der Kritik an der Oberflächlichkeit der Gesellschaft geübt wird. Dass die Schönheit eben nicht alles ist. Aber irgendwie habe ich das vergebens gesucht.

Anfangs fand ich das Buch noch ganz gut und habe es auch recht gern gelesen, auch wenn es doch sehr ruhig und nicht sooo spannend zuging. Aber ich dachte, das wird schon noch. Als schließlich die erste Szene kam, in der die Autorin bzw. in dem Fall die Protagonistin stellvertretend für die Autorin erstmals Kritik an dem verrückten und krankhaften System der Schönheit hätte üben können, war ich umso neugieriger und gespannter, was nun geschieht. Doch es passierte nichts. Camelia wird zwar als Rebellin beschrieben, aber ich habe nicht wirklich was davon gesehen. Sie lehnt sich nicht gegen das System auf, sie nimmt es als gegeben und normal hin.
Eindeutige und richtige Kritik am krankhaften Schönheitswahn gibt es für meine Begriffe nie wirklich. Und das finde ich nicht in Ordnung. Das finde ich ehrlich gesagt sogar ziemlich schlimm, wenn man daran denkt, dass dieses Buch vor allem von Jugendlichen gelesen wird. Was vermittelt das den Lesern?

Deshalb kann ich das Buch einfach auch nicht gut bewerten, denn das fand ich einfach nur besorgniserregend. Da hätte die Autorin definitiv anders an das Thema herangehen müssen. 5 lila Punkte

(Bild- und Textrechte liegen beim Verlag)


Jamie L. Farley: Adular 1. Schutt und Asche.

Details:
Seitenzahl: 372 Seiten
Verlag: Sternensand Verlag
Erschienen: 15. März 2019

Inhalt:
Als Dunkelelf im Kaiserreich Adular zu leben, bedeutet, weniger wert zu sein als Straßendreck. Dûhirion ist einer von ihnen und musste früh lernen, dass das Leben nicht fair spielt, insbesondere dann nicht, wenn man mit grauer Haut geboren wird. Menschen, Zwerge, Waldelfen und Hochelfen blicken auf ihn und seinesgleichen herab wie auf Ungeziefer. Als Kind wurde er an die Assassinengilde Umbra verkauft und dort unter grausamen Bedingungen zum Meuchelmörder ausgebildet.
Eigentlich hatte er nicht geplant, sich in die beginnenden Aufstände seitens der Dunkelelfen einzumischen, auch wenn er die Unterdrückung seines Volkes nicht gutheißt. Doch da ist seine verbotene Liebe zur Waldelfin Elanor. Die Beziehung zu ihr lässt Dûhirion unfreiwillig ins Zentrum der Unruhen rücken – und dabei wird nicht nur sein Leben in Gefahr gebracht.

Meine Meinung:
Kennt ihr das, wenn man ein Buch liest und schon nach wenigen Seiten merkt: „Heiliger Bimbam, das hier wird ein Highlight!“? Wenn nicht, dann lest einfach „Adular“ und genau so wird es euch ergehen.
Ich bin wirklich kritisch mit Büchern. Sehr kritisch, weil ich so viele lese und deshalb Vergleichsmöglichkeiten habe. Ich merkte schon nach wenigen Seiten, ob mich ein Roman packen kann oder nicht – und scheue mich auch nicht davor, ihn abzubrechen, falls ich nicht in die Geschichte hineinfinde. Aber hier? Hier war mir schon im ersten Kapitel klar, dass ich das Buch lieben werde.

Der Schreibstil ist einfach herrlich. Er ist ehrlich, authentisch und reißt mich als Leser einfach völlig mit. Ich habe mich vom ersten Wort an in der Geschichte wiedergefunden als wäre ich ein Teil davon. Ich habe die Figuren von Anfang an vertanden, mich ihnen nahe gefühlt und sie absolut authentisch erlebt (dieses Wort wird in der Rezension wohl noch öfter vorkommen. ;-)). Sie sind nicht perfekt, alles andere als das. Sie machen Fehler, manchmal sehr große, manchmal nur kleine – und genau das macht sie so liebenswert.

Angefangen mit Dûhirion, der wohl ein klassicher Antiheld ist, zumindest auf den ersten Blick. Er tötet andere Wesen für Geld, lebt als Assassine und ist nicht gerade das, was man als freundlich und höflich bezeichnen würde. Doch das alles eben nur auf den ersten Blick. Auf den zweiten erkennt man nämlich auch seine vielen guten Seiten. Seine unerschütterliche Loyalität gegenüber denen, die er liebt. Sein Drang den Schwächeren zu helfen. Und seine Liebe zu Elanor. Er ist ein so spannender und vielschichtiger Charakter, dass ich gern noch viele Seiten mehr über ihn gelesen hätte.

Auch Elanor fand ich einfach nur gelungen. Ihren Mut sich gegen die Gesellschaftsordnung zu stellen, ihr großes Herz und ihr stark ausgeprägter Gerechtigkeitssinn machen sie zu einer wundervollen Figur, von denen es viel mehr auch im echten Leben geben sollte.

Gefühlt auf jeder Seite passiert etwas Spannendes, etwas Unvorhergesehenes, was die Handlung so unglaublich mitreißend macht. Man weiß wirklich nie, was als nächstes geschehen wird und kann deshalb einfach nicht aufhören zu lesen! Gleichzeitig gibt es aber auch ruhigere Passagen, in denen man als Leser zum Nachdenken gebracht wird – immer mit der drohenden Gefahr im Hintergrund, die einen beim Lesen doch nie still sitzen lässt.

Fazit:
Vielleicht sollte ich mal zum Ende kommen mit meiner Schwärmerei, denn ich könnte noch eine ganze Weile so weitermachen. 😉 Man merkt es sicherlich schon anhand meiner Worte, aber hier noch einmal in aller Deutlichtkeit: ich LIEBE dieses Buch. Es ist ein Meisterwerk an High Fantasy, das jeder, der diesem Genre auch nur ansatzweise etwas abgewinnen kann, unbedingt lesen sollte. 10 lila Punkte

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Habt ihr gestern meinen Themenbeitrag zur Release-Party von „Adular“ verpasst? Kein Problem, HIER kommt ihr noch einmal hin. Dort habt ihr die Chance auf ein Taschenbuch – aber nicht nur bei mir, sondern bei jedem einzelnen teilnehmenden Blog! Na, wenn das nichts ist, dann weiß ich auch nicht. 😀

Für weitere Infos und die Beiträge der anderen tollen Blogs, klickt ihr einfach HIER .

Hier noch einmal meine Gewinnspielfrage:

Was ist dir an einem Buch das Wichtigste? Und denkst du, „Adular“ kann das erfüllen?

(Bild- und Textrechte liegen beim Verlag)


Naomi Novik: Das kalte Reich des Silbers.

Details:
Seitenzahl: 576 Seiten
Verlag: cbj
Erschienen: 4. März 2019

Inhalt:
Mirjem ist die Tochter eines gutherzigen Pfandleihers, der es nicht über sich bringt, Schulden einzutreiben. Als die Familie deshalb bittere Armut leidet, tritt Mirjem an die Stelle ihres Vaters. Unnachgiebig fordert sie zurück, was ihr zusteht. Sie ist erfolgreich, und bald heißt es, sie könne Silber zu Gold machen. Die Kunde davon dringt bis tief in die Wälder, zum gefürchteten Volk der Staryk – magische Wesen, die mehr aus Eis bestehen als aus Fleisch und Blut. Der König der Staryk entführt sie in sein Reich. Dort soll sie für ihn Silber zu Gold machen. Tut sie das nicht, wird der Staryk sie töten. Doch gleichzeitig versinkt die Menschheit nun in Kälte …

Meine Meinung:
Dieses Buch ist einfach anders. Angefangen beim Schreibstil, der mich ein paar Seiten gekostet hat, um ihn so richtig wertschätzen zu lernen, doch als es dann so weit war, fand ich ihn einfach großartig. Er ist bildgewaltig und passt einfach perfekt zu einem düsteren Märchensetting wie wir es hier finden. Die Perspektivwechsel fand ich wirklich klasse, da man so einen umfassenden Blick auf die ganze komplexere Handlung bekommt – ich hätte mir nur gewünscht, dass vielleicht etwas deutlicher gekennzeichnet wird, aus wessen Sicht man eigentlich gerade liest. Teilweise war das nämlich nicht leicht ersichtlich, vor allem wenn die Figuren gemeinsam unterwegs waren.

Die Handlung hat von Anfang an eine gewisse Grundspannung wie ich finde. Durch die Düsternis, durch das Bedrohliche, das hinter jeder Ecke zu lauern scheint, steht man als Leser die ganze Zeit unter Anspannung und wartet auf das nächste Unheil, die nächsten Hindernisse, die sich den Figuren in den Weg stellen. Dadurch war es auch überhaupt nicht schlimm, dass die Geschichte selbst am Anfang keine große Actionszenen aufweist wie ich finde (und ich bin jemand, der schnell gelangweilt ist von sich ziehenden Handlungen). Ich war trotzdem völlig eingenommen von dem Setting, der hier erschaffenen Welt und dem, was den Protagonisten so passiert. Denn ganz ehrlich – man weiß nie wirklich, was als nächstes passieren oder was den Charakteren zustoßen wird und das liebe ich an einem Roman. Unvorhersehbarkeit zusammen mit dem außergewöhnlichen Sprachstil und dem märchenhaften Setting ergibt in meinen Augen eine mehr als gelungene Mischung, die mich völlig in ihren Bann geschlagen hat.

Fazit:
Wer finstere und märchenhafte Geschichten mit unvorhergesehenen Wendungen mag, der wird hier voll auf seine Kosten kommen. Mich hat Naomi Novik völlig überzeugt, auch mit ihrem besonderen Erzählstil, der mich vollends in die Welt von Lithvas hat eintauchen lassen. Bildgewaltig, Wortgewaltig, durchdacht und einfach mitreißend! 10 lila Punkte

(Bild- und Textrechte liegen beim Verlag)


Release-Party „Adular“

 

Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Beitrag der Release-Party von „Adular“!

Ich habe ein richtig tolles Thema, denn ich darf heute so richtig fangirlen. 😀 Einfach mal schwärmen, warum man dieses grandiose Buch unbedingt lesen sollte, wenn man nichts Geniales verpassen will. Eine sehr dankbare und vor allem leichte Aufgabe, denn Schwärmen könnte ich ziemlich lang von dem Roman. 😉 Aber genug drumherum geredet, jetzt geht es los!

Vier Gründe, warum man „Adular“ UNBEDINGT lesen sollte

Grund 1: Das Setting

Der Hintergrund der Geschichte, das, worin sie eingebettet ist, ist enorm wichtig wie ich finde. Eine tolle Story, deren Welt überhaupt nicht durchdacht oder gar eintönig ist, kann nicht so sehr überzeugen oder sogar begeistern, wenn ihr mich fragt.
Doch hier kann das Setting auf ganzer Linie punkten.
Die Welt von Adular ist düster, brutal und dadurch unheimlich spannend zu lesen. Natürlich will niemand in der Realität so leben, aber es geht hier ja um eine Geschichte und nicht die echte Welt – zum Glück.
Durch die Unterdrückung der Dunkelelfen herrschen Gewalt und eine finstere Stimmung, die über allem hängt. Man wartet als Leser die ganze Zeit angespannt darauf, was wohl als nächstes passien wird. Hinter jeder Ecke lauern Gefahr, überraschende Wendungen und nervenaufreibende Ereignisse.
Genau das, was guten Lesestoff eben ausmacht.

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Grund 2: Die Liebesgeschichte

Okay, ich gebe zu, ich war mit Vorurteilen belastet. Ich hasse Schubladendenken, finde es ganz schlimm – und doch erwische ich mich immer wieder dabei, wie ich trotzdem in alte Muster verfalle. So bin ich aus bescheuerten Gründen davon ausgegangen, dass ein Mann bestimmt keine so schöne Liebesgeschichte schreiben kann. Warum? Tja, keine Ahnung. Vermutlich weil die Gesellschaft uns solche dämlichen Stereotypen eintrichtert.
Jedenfalls hat Jamie L. Farley es geschafft, mich völlig und absolut vom Gegenteil zu überzeugen. Denn die Liebesgeschichte in diesem Buch, die zwar eine wichtige, aber nicht alles andere dominierende Rolle einnimmt, ist einfach nur wundervoll.
Sie hat mich berührt und mitgerissen, ohne auch nur im Ansatz kitschig zu sein. Wer große Romantik sucht, der ist hier fehl am Platz, aber dafür gibt es echte, authentische Liebe, wie sie das Leben schreiben könnte. Liebe ohne Vorurteile, die hinter die Fassade blickt.
Ich liebe Dûhirion und Elanor einfach, vor allem gemeinsam. Weil ihre Liebe zeigt, dass eben jene wirklich die stärkste Macht auf Erden und oft dort zu finden ist, wo man nicht nach ihr sucht. So viele könnten sich diese beiden als Vorbild nehmen, denn es spielt keine Rolle, woher jemand kommt oder wie jemand aussieht – wenn man sich liebt, dann liebt man sich. Eine ganz schöne und große Botschaft!

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Grund 3: Zeitlose Themen

Es geht hier nicht nur um eine grandiose Liebesgeschichte, sondern auch um einige andere Themen, die völlig überzeugen können. Beispielsweise um die Unterdrückung einer bestimmten Gruppe von Elfen. Diese Diskriminierungen sind leider heute immer noch aktuell in unserer echten Welt, obwohl wir doch endlich weit genug sein sollten, um solche dämlichen Einschränkungen aufgrund von Herkunft oder Aussehen abzulegen. In „Adular“ geht es um die unterdrückten Dunkelelfen, die gezwungen werden im Schmutz zu leben, auf die Gnade von ihren Unterdrückern angewiesen sind – und allmählich beginnen, sich zu wehren. Doch es gibt selbst in dieser Finsternis immer noch Licht. Es gibt Waldelfen und Menschen, die erkennen, wie falsch es ist, andere aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer Zugehörigkeit wie Dreck zu behandeln, und stehen für die Unterdrückten ein.
Dieses Thema ist (leider) zeitlos, da die Menschheit auf der Erde genau nach diesem Muster immer und immer wieder handelt.
Man wird sehr zum Nachdenken angeregt und auch das schätze ich an einem guten Buch.

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Grund 4: Der Schreibstil

Die Art des Schreibens ist wohl eines der entscheidendsten Dinge, mit denen ein Buch überzeugen muss, oder? Und ich verrate euch sicherlich nicht zu viel, wenn ich sage: Hier ist er einfach genial. Man fliegt ehrlich nur so durch die Seiten, kann nicht mehr aufhören zu lesen und denkt sich immer wieder „Holy ****, warum veröffentlicht der Autor denn erst jetzt sein erstes Buch?!“ Da ist definitiv ein großes Sternchen am Sternensand Himmel aufgegangen und wir werden mit Sicherheit noch so einiges von ihm lesen! (Wehe, wenn nicht. :P)

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GEWINNSPIEL – GEWINNSPIEL – GEWINNSPIEL – GEWINNSPIEL

Wie immer gibt es im Rahmen der Release-Party auf Facebook auch etwas zu gewinnen! Und zwar könnt ihr (und jetzt haltet euch fest) je teilnehmenden Blog ein Taschenbuch von „Adular“ gewinnen! Wenn ich dürfte, würde ich auch sofort mitmachen. 😀

Um teilnzunehmen, sammelt einfach bei jedem Blog ein Los, indem er die jeweilige Frage beantwortet. Heute möchte ich Folgendes von euch wissen:

Was ist dir an einem Buch das Wichtigste? Und denkst du, „Adular“ kann das erfüllen?

Teilnahmebedingungen:
Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast die Zustimmung Deines Erziehungsberechtigten und wohnst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Ausgelost wird unter allen Teilnehmern, die die Bedingungen erfüllt haben, per Zufallsprinzip. Im Gewinnfall haben die Gewinner 24 Stunden Zeit, sich zu melden, bevor der Gewinn verfällt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Keine Haftung auf dem Postweg.


Jessica Bernett: Rabenherz.

Details:
Seitenzahl: 476 Seiten
Verlag: Sternensand Verlag
Erschienen: 8. März 2019

Inhalt:
Welche Möglichkeit bleibt dir, wenn eine Prophezeiung dein ganzes Leben überschattet?
Du suchst einen Weg, Licht zu finden.
Elayne von Corbenic führt dieser Weg nach Camelot, zur legendären Festung von König Artus. Hier muss sie erkennen, dass ihr Herz noch immer an jenen Mann gebunden ist, der es einst zerbrach. Und dass nicht nur ihr eigenes Leben im Schatten einer finsteren Weissagung steht …

Meine Meinung:
Ich mochte bereits den ersten Band dieser Reihe wirklich gern, auch wenn er eher ruhig war. Doch gerade die Hintergründe der damaligen Zeit, in der es Artus und seine Tafelrunde gibt, waren einfach toll beschriebenen. Aber diese Fortsetzung hat den Vorgänger meiner Meinung nach sogar übertroffen!

Dieses Mal gab es mehr Action, mehr Spannung und mehr überraschende Wendungen, was mir einfach super gut gefallen hat. Dazu treffen wir wirklich tolle Figuren wieder und lernen einige neue kennen. Obwohl es Nebencharaktere sind, bleiben sie überhaupt nicht blass, sondern man hat als Leser das Gefühl, sie wirklich kennenzulernen und schließt sie ins Herz. Das ist eine großartige Leistung wie ich finde, denn nicht alle Autoren schaffen es, auch die kleineren Rollen in einer Geschichte tatsächlich mit Leben zu füllen.

Ich habe hier auch sämtliche Emotionen durchlebt, die man sich vorstellen kann. Freude, Wut und Trauer – und davon jede Menge. Es gab spannende Szenen; andere, die zum Nachdenken anregen; einige, die mich haben Schmunzeln lassen; und ein paar, bei denen mir beinahe die Tränen gekommen wären. Für mich ist das ehrlich gesagt das Wichtigste an einem Roman: dass ich mitfühle und emotional völlig in die Handlung abtauchen kann – und genau das hat Jessica Bernett hier meisterhaft geschafft.

Der Schreibstil war wieder ganz hervorragend. Bedacht und gleichzeitig mitreißend. Die Autorin vermittelt hier scheinbar mühelos ein Bild von einer völlig anderen Zeit mit anderen Lebensumständen und man bekommt ganz nebenbei einige interessante Informationen mit auf den Weg. Ich fand es toll, dieses Buch zu lesen und habe nicht zuletzt wegen der großartigen Art des Schreibens das Buch innerhalb von zwei Abenden Durchlesen MÜSSEN. Ich konnte einfach nicht aufhören.

Man sieht anhand meiner begeisterten Worte wohl schon, dass mich „Rabenherz“ völlig überzeugt hat und ich tatsächlich gar nichts zu meckern habe. Ein wundervolles Buch, das auf ganzer Linie punkten kann!

Fazit:
„Rabenherz“ ist eine grandiose Fortsetzung, die den ersten Band der Reihe sogar noch übertrifft. Ich habe hier keinen einzigen Kritikpunkt finden können und bin einfach restlos begeistert von dem tollen Erzählstil, der mitreißenden Handlung und den wunderbaren Figuren. 10 lila Punkte

(Bild- und Textrechte liegen beim Verlag)

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Gewinnspiel zur Release-Party auf Facebook (HIER)

Bereits vor zwei Tagen habe ich euch eine Frage gestellt (Zum Themenbeitrag geht es HIER entlang), die ihr auch heute noch beantworten könnt, um ein Los für das Gewinnspiel zu sammeln, bei dem ihr ein Print von „Elayne“, sowie Goodies gewinnen könnt.

Hast du dich schon einmal mit der Geschichte Britanniens befasst oder waren dir die Infos alle neu?

Teilnahmebedingungen findet ihr HIER


Jennifer Alice Jager: Windborn. Erbin von Asche und Sturm.

Details:
Seitenzahl: 376 Seiten
Verlag: Arena
Erschienen: 4. März 2019

Inhalt:
Als die Skar kamen, nahmen sie den Menschen alles. Seither ist die Erde von Sand bedeckt und Wasser schwer zu finden. Ashara, Wolkenstürmerin und somit Gebieterin über den Wind, kämpft jeden Tag ums Überleben. Auf der Flucht vor den Skar, die es auf Elementwandler wie sie abgesehen haben, läuft Ashara dem unnahbaren Kiyan in die Arme. Trotz anfänglichen Misstrauens kommen sich die beiden näher und Ashara erkennt, dass Kiyan der Retter der Menschheit sein könnte. Denn die Tyrannen haben einen Fehler begangen. Einen Fehler, durch den sie sich ihren größten Feind selbst schufen. Als Kiyan in die Fänge der Skar gerät, muss Ashara handeln. Ist sie bereit, die zerstörerische Kraft des Sturms in sich zu entfesseln, um Kiyan zu befreien und die Skar zu besiegen?

Meine Meinung:
Was. Für. Ein. Großartiges. Buch!
Ich habe es von der ersten Seite an genossen und freue mich unwahrscheinlich, dass „Windborn“ die hohen Erwartungen, die ich im Vorfeld gehabt habe, sogar noch übertroffen hat.

Diese Geschichte ist so bildgewaltig, dass ich glaubte den Sand der Wüste unter meinen Füßen zu spüren. Die Hitze der Sonne auf meiner Haut. Das Gelb der Dünen vor meinen Augen.
Die Autorin erweckt hier Worte zum Leben und nimmt den Leser mit in eine fantastische sowie gefährliche Welt, in der man sich staunend umblickt.

Dazu die wirklich gut durchdachte Hintergrundgeschichte, die mich überrascht hat, und die so so so spannende Handlung – da kann man gar nicht anders als das Buch zu lieben! Ich war wirklich mehrmals perplex über die Wendungen, die wir hier miterleben dürfen und die ich so nicht erwartet hätte. Ich musste so mitzittern und -bangen, weil ich den Eindruck hatte, dass es jede Buchfigur zu jedem Zeitpunkt erwischen könnte…

Dann muss ich unbedingt noch den grandiosen Schreibstil der Autorin hervorheben. Ich kenne bereits einige Bücher von ihr, aber mit „Windborn“ hat sie sich mich einmal selbst übertroffen. Es war an vielen Stellen tiefsinnig und fast schon poetisch, ein paar Seiten weiter jedoch actionreich und mit überaus gelungenen Kampfszenen versehen. Diese perfekte Mischung hat den Roman für mich zu einem wahren Highlight gemacht.

Ich könnte noch eine Weile weiter schwärmen, aber ich denke, meine Botschaft kam an. 😉 Lasst euch diese phänomenale Geschichte nicht entgehen!

Fazit:
Für mich das bisher beste Werk der Autorin, das mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Sei es mit der unglaublichen Spannung und den unvorhergesehenen Wendungen, mit der Bildgewaltigkeit der Worte und dem grandios erschaffenen Setting oder der sowohl tiefschürfenden als auch actiongeladenen Handlung. Hier passt einfach alles und für mich ist „Windborn“ ein großes Highlight.

(Bild- und Textrechte liegen beim Verlag)


Release-Party „Elayne 2. Rabenherz“

Willkommen zu einem neuen Tag der Release-Party zum zweiten Band der großartigen Reihe „Elayne“ von Jessica Bernett!

Ich darf euch heute ein bisschen über den historischen Hintergrund des 5. und 6. Jahrhunderts erzählen, in denen die Artus-Sage angesiedelt ist. Und für alle Geschichtsmuffel: Keine Sorge, ich habe versucht mich ganz kurz zu halten. 😀
Ich selbst liebe es ja mich mit Geschichte zu befassen, weshalb das Thema für mich persönlich total großartig war und auch richtig interessant. Denn auch wenn die Ereignisse schon viele Jahrhunderte zurückliegen, haben sie trotzdem immer noch (!) einen Einfluss auf uns. Glaubt ihr nicht? Dann lest mal weiter. 😉

The Dark Ages
Warum die Zeit des 5./6. Jahrhunderts n.Chr. auch „the Dark Ages“ genannt wird? Weil man leider nicht wirklich viel Schriftliches aus dieser Epoche überliefert hat. Vielleicht auch deshalb entstand ausgerechnet in diesen dunklen Zeiten die Legende um König Artus und seine Tafelrunde.

Es muss zu der Zeit, in der die Artus-Sage spielt, eher schwierig und kriegerisch in Britannien ausgesehen haben. Bis zum 5. Jahrhundert hatte es unter römischer Herrschaft gestanden, doch die Römer haben sich wegen Aufständen der einheimischen Bevölkerung und immer mehr Schwierigkeiten schließlich zurückgezogen und die Insel mehr oder weniger sich selbst überlassen.

Fakt ist auch, dass in diesen Jahren die Angeln, Sachsen und Jüten vom Festland aus in großen Zahlen nach Britannien kommen, während die eigentliche britische Bevölkerung nach Cornwall, Wales und Irland abgedrängt werden. Aber auch auf das europäische Festland gehen einige von ihnen, weshalb wir übrigens in Nordfrankreich auch heute noch die „Bretagne“ finden, die nach diesen Emigranten benannt wurde. Spannend, wie Ereignisse, die so lange zurückliegen, auch heute noch Einfluss haben, oder?

Wenn man sich die Artus-Sage anschaut, liegt die Vermutung nahe, dass diese Veränderungen mit Gewalt passieren – obwohl es ja auch vorstellbar ist, dass schlicht und ergreifend die Masse an neuen Einwanderern dafür gesorgt hat, dass die britisch-keltische Kultur untergeht. Leider hat man hierfür keine gesicherten Zeugnisse, was wirklich schade ist, da diese Epoche wahnsinnig interessant und auch noch heute wichtig ist. Denn zum Beispiel in der Sprache hat man erkannt, dass die Kelten von den Angeln, Sachsen und Jüten zurückgedrängt werden. Im Altenglischen gibt es nämlich kaum noch keltische Namen oder Worte, außer ein paar Fluss- und Ortsnamen.

Aus religiöser Sicht – was damals ja eine ganz gewaltige Rolle spielt – ist in Britannien auch nichts wirklich einfach. Ende des 4. Jahrhunderts wird zwar der christliche Glaube zur Staatsreligion erklärt, aber nach dem Verschwinden der Römer wird Britannien doch wieder heidnisch. Aber – wie sollte es auch anders sein in dieser bewegten Geschichte des Inselreichs – das hält nicht lange an. Denn schon im 6. Jahrhundert geht es erneut los, dass „die Briten“ missioniert und christlich werden sollen. Überraschenderweise ist dazu aber nicht einmal viel Gewalt nötig (was wirklich bemerkenswert ist, weil das Christentum sonst so gut wie nie friedlich verbreitet wurde), vermutlich weil die Angelsachsen sich diese neue Religion zunutze machen können, um ein stabiles Reich für sich zu schaffen. Schließlich waren sie ja die Eindringlinge in Britannien und konnten jede Hilfe, um sich eine ruhige und sichere Regierung aufzubauen, gebrauchen. Da kommt die streng strukturierte Kirche natürlich gerade recht.

Später, im 8. Jahrhundert, wird Britannien schon wieder von Menschen anderer Länder angegriffen – die Insel bekommt einfach keine Ruhe. Die Wikinger aus Skandinavien haben nämlich ebenfalls ein Auge auf Britannien geworfen und starten deshalb immer wieder Übergriffe.

Wichtig für die Nach-Römische Zeit ist auch noch die Tatsache, dass Britannien kein einheitliches Land mehr ist, sondern in mehrere Königreiche aufgeteilt wird (wie wir es ja auch bei „Elayne“ wunderbar beobachten können). Die Vorherrschaft der Reiche wechselt immer wieder – denn die Könige gehen zwar Bündnisse miteinander ein, bekriegen sich jedoch auch des öfteren.

Ihr seht also: In Britannien um das 5./6. Jahrhundert herum ist einiges los. Kein Wunder, dass eine so große Sage wie die um Artus ausgerechnet in dieser Zeit entsteht, um die bewegte und kriegerische Geschichte der Insel vielleicht auch ein Stück weit zu verarbeiten.

(Quellen: Jürgen Sarnowsky: England im Mittelalter und Hans-Dieter Gelfert: Kleine Kulturgeschichte Großbritanniens)

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*** GEWINNSPIEL ***

Im Rahmen der Release-Party zu „Rabenherz“ (HIER) könnt ihr natürlich auch etwas gewinnen! Jeden Tag könnt ihr ein Los auf dem jeweiligen Blog sammeln, um am Ende ein Taschenbuch von „Elayne“ zu gewinnen und jede Menge Goodies. 🙂 Na, klingt das toll oder klingt das toll?

Um heute ein Los zu bekommen, beantwortet einfach hier oder auf Facebook in der Veranstaltung unter dem passenden Beitrag folgende Frage:

Hast du dich schon einmal mit der Geschichte Britanniens befasst oder waren dir die Infos alle neu?

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Teilnahmebedingungen:
Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast die Zustimmung Deines Erziehungsberechtigten und wohnst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Ausgelost wird unter allen Teilnehmern, die die Bedingungen erfüllt haben, per Zufallsprinzip. Im Gewinnfall haben die Gewinner 24 Stunden Zeit, sich zu melden, bevor der Gewinn verfällt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Keine Haftung auf dem Postweg.


Atticus: Love. Her. Wild.

Details:
Seitenzahl: 240 Seiten
Verlag: Bold
Erschienen: 28. Februar 2019

Inhalt:
Mit seiner Ehrlichkeit, seinem Blick für das Wesentliche und tiefer Romantik hat sich Atticus auf seinem Instagram-Account @atticuspoetry in die Herzen hunderttausender von Menschen geschrieben, er gilt als einer der bekanntesten Instagram-Poeten.

In eindringlichen Worten hält er sowohl die kleinen als auch die allergrößten Augenblicke des Lebens fest: den ersten flüchtigen Blick einer neuen Liebe in Paris, Nacktbaden in einer lauen Sommernacht, während einer nächtlichen Autofahrt laut einen Song im Radio mitsingen, ein Glas alten Whiskey trinken und dabei zusehen, wie die Sonne in der Wüste untergeht.

Meine Meinung:
Es ist echt spannend, dass manche Menschen die Worte, die wir eigentlich jeden Tag benutzen, so zusammenfügen können, dass sie poetisch werden. Dass sie wunderschön klingen und unser Herz berühren.
Atticus kann das definitiv.
Ich bewundere es mit welcher Leichtigkeit er Gefühle und Momente mit nur wenigen Zeilen in Szene setzen und damit sogar noch mitten ins Herz treffen kann. Seine Gedichte sind wirklich schön und manche haben mich nachhaltig bewegt. Ich gebe zu, nicht jedes war mein Fall, aber das macht nichts. Solange mich auch nur eines richtig erreicht (und es waren hier so viel mehr), finde ich es einfach großartig.

Gedichte sind so viel mehr als Worte, obwohl sie nur aus Worten bestehen. Sie sind Gefühl in seiner reinsten Form. Es ist unfassbar wie man mit nur so wenig Worten so viel ausdrücken kann.

Das hier ist ein wirklich schöner Sammelband an wundervollen Texten, die ich sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen habe.


Mein Lesemonat Februar

1. Jenna Liermann: Elfendunkel. 8 lila Punkte
2. Sandra Binder: War of Wolves. 9 lila Punkte
3. Liam Erpenbach: In Love with Adam. 7 lila Punkte
4. Laura Kneidl: Someone New. 9 lila Punkte
5. Tracy Banghart: Iron Flowers 1. Die Rebellinnen. 8 lila Punkte
6. Tracy Banghart: Iron Flowers 2. Die Kriegerinnen. 9 lila Punkte
7. Sarina Bowen: True North 4. Kein Für immer ohne dich. 8 lila Punkte
8. Jessica Bernett: Elayne 2. Rabenherz. BEWERTUNG NOCH GEHEIM. 😉
9. Jennifer L. Armentrout: Brave. 9 lila Punkte
10. Elli Sparrow: Die Wüstenprinzessin des Ewigen Eises. 7 lila Punkte
11. Jamie L. Farley: Adular 1. BEWERTUNG NOCH GEHEIM. 😉
12. Claire Legrand: Zorngeboren. 8,5 lila Punkte
13. Jennifer Alice Jager: Windborn. 10 lila Punkte
14. Regina Meissner: Der Eispalast. BEWERTUNG NOCH GEHEIM. 😉
15. Maya Shepherd: Die Grimm Chroniken 14. TITEL UND BEWERTUNG NOCH GEHEIM. 😉

Highlights
Diesen Monat gab es drei Highlights für mich, auch wenn ich bei zwei von ihnen noch keine offizielle Bewertung abgeben kann. 😀 Und beim dritten erst am 4. März die Rezension online gehen wird … Hm … Auch mal interessant, oder? Jedenfalls liebe ich alle drei Romane, die so unlaublich unterschiedlich sind, aber gemeinsam haben, dass sie mich richtiggehend begeistern konnten.