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Der lila Bücherblog für Fantasy und Romantik

Kristen Callihan, Samantha Young: Forever and ever.

Details:
Seitenzahl: 400 Seiten
Verlag: mira Taschenbuch
Erschienen: 25. Mai 2021

Inhalt:
Der ersehnte Job ist für Parker zum Greifen nah. Das Einzige, was sie von ihrem Traum trennt, ist ihr Single-Dasein. Denn Parkers Chef hat die verstaubte Vorstellung, nur ein fest liierter Mitarbeiter mit Eigenheim sei ein guter Angestellter. Also engagiert sie für ein Firmenessen jemanden, der ihren Freund spielt. Doch dieser taucht zu dem ersten Fake-Date nicht auf, sondern sein Bruder Rhys. Und aus dessen sexy Mund kann sie sich so einiges anhören. Dann nimmt der Abend eine seltsame Wendung: Ihr Boss ist begeistert von dem Ex-Boxchampion, und Rhys ist plötzlich der Mann an ihrer Seite. Je besser Parker ihn kennenlernt, desto stärker fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch von Leidenschaft stand nichts in den Geschäftsbedingungen …

Meine Meinung:
Wenn diese beiden Weltklasse Autorinnen zusammenarbeiten, muss ja etwas Tolles herauskommen. Sie gehören für mich zu der absoluten Top-Riege der Romance-Szene und ich war wirklich sehr gespannt auf das Ergebnis ihrer gemeinsamen Arbeit.

Wie erwartet spielen die beiden ihre große Stärke aus: Die Emotionen. Die Entwicklung der Gefühle bei den Figuren wirkt so echt, authentisch und dadurch erreichen sie einen als Leser völlig. Beide Autorinnen für sich sind Meisterinnen in diesem Bereich – und auch gemeinsam können sie diesen Trumpf ebenso grandios ausspielen.
Die Anziehung der beiden Protagonisten wird ebenso glaubwürdig und real dargestellt. Man spürt das Knistern zwischen Parker und Rhys, wie gewohnt glänzen Callihan und Young auch in dieser Hinsicht wieder absolut.

Trotz all dieser positiven Aspekte, hat mir ein klein wenig das Besondere gefehlt. Es war richtig tolle Romance, keine Frage, aber es kam nicht wirklich etwas Überraschendes oder Außergewöhnliches. Das hat mich ein klein wenig enttäuscht, weil ich mir sicher bin, die Autorinnen hätten das hinbekommen.

Insgesamt handelt es sich bei „Forever and ever“ um ein wirklich gutes Buch, das mit grandiosem Schreibstil, authentischen Emotionen, Entwicklungen und Knistern punkten kann, auch wenn das letzte bisschen, das Besondere, ein wenig gefehlt hat.

(Bild- und Textrechte liegen beim Verlag)


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